Drama am Rhein bei Rheinberg: Der Kapitän rettet die Kinder vor dem Ertrinken – Ruhrgebiet

Rheinberg – Der Junge (4) und das Mädchen (12) kämpften im Rhein um ihr Leben. Der Kapitän sah sie und richtete seine Fähre sofort auf sie.

Ein Drama mit Happy End am Donnerstagnachmittag bei Rheinberg (NRW)!

Der Vierjährige wurde beim Baden durch einen Stromschlag getötet und ausgewiesen. Sein Cousin schwamm hinter ihnen her, hielt seinen Kopf über dem Wasser und rettete dem kleinen Jungen das Leben. Aber: Jetzt drohen beide unterzugehen!

Die Fähre zum Rhein näherte sich gerade noch rechtzeitig. Der Kapitän senkte vorsichtig die Rampe des Schiffes und zwei Passagiere zogen die Kinder an Bord, teilte die Polizei am Freitag mit. Beide wurden unversehrt an ihre Eltern übergeben.

Dies müssen Sie beim Baden beachten

Achim Wiese, Sprecher der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), erklärt die wichtigsten Regeln:

► Springen Sie niemals in unbekannte Gewässer – sei es ein Teich, ein See oder ein Meer. Beispielsweise besteht Verletzungsgefahr durch Steine.

► Nur dort baden, wo Aufsicht besteht. Es gibt keine, schau wo die Leute im Wasser sind, frag wo es tief geht

► Kühlen Sie Ihre Hände und Füße ab, bevor Sie ins Wasser gehen. Schwimmen Sie niemals mit vollem oder leerem Magen.

► Schwimmer sollten nicht nur neben ihrer Brust ins Wasser gehen.

► Achten Sie sorgfältig auf Personen, die nicht gut schwimmen können, damit Sie schnell Hilfe erhalten. Beispielsweise lernen Kinder mit Migrationshintergrund in ihren Herkunftsländern häufig nicht schwimmen.


Bin sehen:

Achten Sie auf eine Karriere im Teich! Das Wasser ist lange Zeit flach und plötzlich fällt der Boden. Schwimmen Sie nicht zu weit vom Ufer entfernt in den Seen. Es gibt Temperaturschichten mit einem Unterschied von mehr als zehn Grad, die Kreislaufprobleme und Krämpfe verursachen können.

Am Fluss entlang:

Schwimmen Sie nicht in Flüssen! Die Strömung (zum Beispiel im Rhein, zum Beispiel zehn km / h) ist nicht zu sehen, kann aber einen Erwachsenen fegen. Durch Schiffe und auf Brückenpfeilern können sich gefährliche Wirbel bilden.

Ich bin mehr:

Achten Sie auf die DLRG-Flaggensignale. Gelbe Flagge bedeutet: Gefahr besonders für Kinder und nicht für Schwimmer. Rot: eine absolute Lebensgefahr! Badeverbot An den Stränden der Nordsee (bei Ebbe und Flut) gibt es Anzeichen für eine Badezeit. Vermeiden Sie Getreide- oder Steinmauern – gefährliche Strömungen sind möglich. Betreten Sie das Meer niemals mit einer Luftmatratze – Offshore-Winde können Sie vertreiben.

Am Pool:

Selbst für einen Pool- oder Gartenteich gilt Folgendes: Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt. Sie können in zehn Zoll tiefem Wasser ertrinken.

Schwimmseen müssen sicherer werden

Wenn jemand in Gefahr ist, kann ein schneller Notruf ein Leben retten! Fast jeder hat ein Smartphone, aber: Badeseen befinden sich oft in Gebieten mit schlechtem Empfang. Deshalb stattet die Björn-Steiger-Stiftung in Zusammenarbeit mit der DLRG besonders beliebte Seen mit solarbetriebenen Notruftelefonen aus!

Vorteil: Sie müssen nicht genau erklären, wo Sie sich auf dem betreffenden See befinden: Rettungsschwimmer kennen Ihren Standort.

Derzeit sind im ganzen Land 68 Notruftelefone in Betrieb (Nordrhein-Westfalen, Hessen, Ba.-Yu., Rheinland-Pfalz). Weitere 55 folgen in Kürze den Seen in Wiesbaden, Konstanz, Stuttgart, Andernach, St. Peter-Ording, Eckernfjord und Cuxhaven.

Ein Notruftelefon kostet rund 5.000 Euro, das Projekt wird durch Spenden finanziert.

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