Pyrotechnik, Pfefferspray, Polizeikessel: So die Demonstration gegen die Vertreibung des “Syndikats” in Nyoköln – Berlin

Viele Menschen protestierten am Freitag gegen die Evakuierung der Kneipe des Syndikats und versammelten sich am Abend ca. 200-300 Demonstranten von der linken Bühne des Neuköllner Richardplatzes.

Die Stimmung dort war sehr angespannt: Demonstranten zündete die Pyrotechnik an und warf Steine ​​und Flaschen von Polizisten. Dies Verwenden Sie Pfefferspray und gehen Sie um die Demonstratoren herum,, ,,. (Mehr dazu im Blog unten.)

über um Mitternacht hatte sich die Situation beruhigtsagte ein Polizeisprecher am Samstagmorgen. Darüber hinaus gab es keine zusätzlichen Festnahmen. Beamte sind noch in Aktion.

Sogar die Vertreibung am Freitagmorgen wurde von einem starken Protest begleitet, der zu Unruhen führte. Am meisten Die Polizei verhaftete mindestens 44 PersonenSechs Rettungsdienste wurden verletzt. In einem Der Nachmittagsmarsch mit rund 550 Teilnehmern verlief friedlich.

Mit der Evakuierung des “Syndikats” ist Nach mehr als 35 Jahren verschwand der Treffpunkt in Nyokolnn – weil die Eigentümer, eine britische Familie von Milliardären, die Er verließ die Kneipe und gewann vor Gericht Ich habe.

[Lesen Sie mehr bei Tagesspiegel Plus: 35 Jahre existierte das „Syndikat“. Als die Kündigung eintraf, begann ein Kampf gegen Spekulanten und für das letzte bisschen Punk im Schillerkiez. Die Geschichte eines Untergangs.]

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