Attila Hildman: Die Anklage wird wegen Anstiftung untersucht

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Sitzungsuntersuchung gegen Attila Hildman

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Attila Hildman droht Walker Beck mit dem Tod

Attila Hildman soll den grünen Politiker Walker Beck mit einer Kundgebung am 18. Juli in Berlin bedroht haben. Beck hat eine Beschwerde gegen Corona-Leugner Attila Hildman wegen Beleidigung, Anstiftung zu Menschen und Anstiftung zur Begehung eines Verbrechens eingereicht.

Der Autor des Kochbuchs und Verschwörungsideologen Attila Hildman wird in Berlin und Brandenburg wegen Beruhigung untersucht. Er hatte die Morddrohung gegen einen grünen Politiker wiederholt und den Nationalsozialismus herabgesetzt.

eDie Berliner Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft von Cottbus ermitteln gegen Attila Hildman wegen Anstifter gegen den Kochbuchautor und Verschwörungsideologen. Bei einem Treffen in Berlin am Samstag spielte der Beschwerdeführer den Holocaust herunter und bedrohte wiederholt die Öffentlichkeit. Eine Untersuchung der Beruhigung und der Drohungen hat begonnen, teilte die Berliner Polizei am Montag mit auf Twitter S.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft von Cottbus hatte zuvor dem Evangelischen Pressedienst mitgeteilt, dass die für Cyberkriminalität zuständige Fachstaatsanwaltschaft nun eine Vielzahl von Berichten und Mitteilungen gegen Hildman habe. Wenn die Untersuchung abgeschlossen ist, ist sie noch offen, sagte der Sprecher. In diesem Fall ist die brandenburgische Polizei für die Untersuchung der Internetkriminalität verantwortlich, da Hildmann in Brandenburg ansässig ist.

Das ehemalige Bundestagsmitglied Walker Beck hat kürzlich eine Beschwerde gegen Hildman eingereicht.

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Bei einer Kundgebung von etwa 200 Anhängern am Samstag sagte Hildman in einem Video: “Wenn ich Kanzler wäre, würde ich die Todesstrafe für Walker Beck wieder einführen, indem ich seine Bälle in der Öffentlichkeit zerschmettere.”

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Videos, darunter vom Jüdischen Forum für Demokratie und Antisemitismus (JFDA) und vom Zentrum für demokratischen Widerspruch (Democ), sind zu hören und zu sehen, wie stark das Publikum zustimmt. Zuvor hatte Hildman die Bedrohung gegen Beck auf seinem Telegrammkanal verbreitet.

Die Videos zeigen auch wiederholte Angriffe von Demonstranten gegen Pressevertreter, gegen die die anwesende Polizei zunächst sehr zögerlich war. Außerdem stürzte Hildman erneut den Nationalsozialismus und lobte Adolf Hitler.

Laut Berliner “Tagesspiegel“Die Polizei in Brandenburg erhielt innerhalb einer Woche rund 1.300 Berichte über Hildmanns Aktivitäten über soziale Medien. Polizei und Staatsanwaltschaft lehnten es ab, sich zu den Zahlen zu äußern.

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