Die Bundesregierung erklärt sich bereit, die kurzfristige Hilfe zu verlängern

U.nion und die SPD haben vereinbart, Mitarbeiter und Unternehmen in der Kronenkrise finanziell zu unterstützen. Parteivorsitzende und Fraktionsvorsitzende einigten sich am Dienstagabend unter anderem bei Gesprächen mit der Kanzlerin, so HDZ-Chef Annegret Kramp-Karenbauer, die Zulage für kurze Zeit bis zum 31. Dezember 2021 zu verlängern. Überwindung der Hilfe für Subventionsunternehmen Die Betriebskosten werden bis Ende 2020 verlängert. “Mit kurzfristiger Arbeitshilfe haben wir in Deutschland ein Anti-Rutsch-Tool, um das uns viele beneiden”, sagte Norbert Walter-Borjans, Co-Vorsitzender der SPD. In einigen Branchen – wie der Gastronomie – geht es um das “nackte Überleben”.

Aufgrund der Corona-Krise haben gesetzlich Versicherte in diesem Jahr auch mehr Krankheitstage, um auf ihre Kinder aufzupassen. Das Kindergeld wird für Eltern für weitere fünf Tage und für Alleinerziehende für weitere zehn Tage gewährt. “Angesichts der Kronpandemie reicht das geltende Recht in einigen Fällen möglicherweise nicht aus”, heißt es in dem Urteil. In der Regel haben Eltern Anspruch auf zehn freie Arbeitstage im Jahr, um ein krankes Kind zu betreuen. Für Alleinerziehende sind es bis zu 20 Tage. Dies gilt für alle Kinder unter zwölf Jahren.

Die Führer der Koalition standen unter starkem Druck, eine Einigung zu erzielen

Darüber hinaus einigten sich die Parteien auf einen Kompromiss zur Wahlreform. Der Kompromiss sieht vor, dass das weitere Wachstum des Bundestages bei den Wahlen 2021 durch ein gewisses Maß an Abschwächung verhindert wird. Eine ordnungsgemäße Reform sollte erst 2025 wirksam werden. Zu diesem Zweck muss während dieser Wahlperiode eine Reformkommission eingesetzt werden, kündigten Kramp-Karenbauer und Walter-Borjans an. Die Zahl der Wahlkreise sollte für die Bundestagswahlen 2021 bei 299 belassen und 2025 auf 280 reduziert werden.

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Die Führer der Koalition standen unter großem Druck, eine Einigung zu erzielen. Der nächste Bundestag soll in fast einem Jahr gewählt werden. Und die Venedig-Kommission des Europarates entschied in einem Verhaltenskodex, dass ihre Regeln etwa ein Jahr vor den Wahlen festgelegt werden sollten. Die Große Koalition muss sich zuerst der Opposition nähern und versuchen, sie einzubeziehen. Abstimmungsfragen werden im Bundestag in der Regel mit großer Mehrheit entschieden.

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