März 2, 2024

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Angela Merkel genehmigt Indien-EU-Handelsabkommen mit Angela Merkel nach China-Abkommen

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Neu-Delhi: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich nach dem grundsätzlichen Abschluss des umfassenden Investitionsabkommens zwischen der Europäischen Union und China (CAI) an Premierminister Narendra Modi gewandt. Über die Notwendigkeit eines Handelsabkommens zwischen Indien und der EU.

In einem freien, unstrukturierten Videotreffen zwischen den beiden Führern suchte Merkel nach Modis Ansichten zu einer Reihe globaler Themen, darunter Pakistan, China, die neue Regierung von Biden und der Welthandel.

Merkel erklärte Modi die Art des CAI-Deals. Er zeigte sich überrascht über den Versuch, die Europäische Union gegen die USA zu stellen. Die beiden Staats- und Regierungschefs diskutierten die Bedeutung des Indo-EU-Handelsabkommens und die Teilnahme des indischen Premierministers am EU-Treffen in Portugal im Mai.

Sie äußerten den Wunsch, im nächsten Jahr zwischenstaatliche Konsultationen abzuhalten. Ich habe den Donner gelernt, bevor ich zurückgetreten bin.

Der von CAI vereinbarte Wortlaut wirkt sich nur auf den Marktzugang aus, und der Investitionsschutz muss noch für ein künftiges Geschäft ausgehandelt werden. Ziel ist es, gleiche Wettbewerbsbedingungen für EU-Unternehmen zu gewährleisten. Die Verhandlungen für das CAI begannen 2013 und haben 35 Runden durchlaufen.

Die beiden Staats- und Regierungschefs erörterten Schlüsselfragen, darunter die Kovid-19-Pandemie, bilaterale Beziehungen, regionale und globale Fragen und insbesondere die Beziehungen zwischen Indien und der Europäischen Union.

Siehe auch  Weitere Verzögerungen in Brüssel: Merkel: EU-Gipfel scheitert

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