April 16, 2024

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Erdogan schickt Soldaten zur Abstimmung bei Türkei-Wahle

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Erdogan schickt Soldaten zur Abstimmung bei Türkei-Wahle

Kommunalwahl in der Türkei von Wahlbetrug überschattet

Die Kommunalwahlen in der Türkei werden von Vorwürfen des Wahlbetrugs überschattet, da mindestens 47.000 Soldaten in kurdische Städte gebracht wurden, um dort ihre Stimmen abzugeben. Die Opposition ist empört über die Vorwürfe der Wahlmanipulation in östlichen Provinzen wie Sirnak, Kars, Igdir, Agri, Siirt, Hakkari und Mardin.

Die pro-kurdische DEM Parti (früher HDP) berichtet von „transportierten Wählern“ in insgesamt 31 Städten und Gemeinden. Es wird berichtet, dass Soldaten und Polizisten von außerhalb in Sirnak zur Stimmabgabe gebracht wurden, was zu Protesten der Anwohner führte.

Bundestagsabgeordnete Gökay Akbulut hat bestätigt, dass Soldaten in kurdische Städte gebracht wurden, um ihre Stimmen abzugeben. Die Identität dieser Soldaten wurde verschleiert, indem sie in Zivilkleidung ins Wahllokal gebracht wurden. Wahlbeobachter berichten von Militärpräsenz und Versuchen, die Vorgänge zu vertuschen.

Oppositionsabgeordneter Sezgin Tanrikulu macht Präsident Erdogan für mögliche Manipulationen verantwortlich. Erdogan hat bisher Urteile des Verfassungsgerichts und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ignoriert.

Die Behauptungen des Wahlbetrugs haben in der Türkei zu Unruhen und Protesten geführt, und die internationale Gemeinschaft verfolgt aufmerksam die Entwicklungen rund um die Kommunalwahlen.

Siehe auch  Terrormiliz Hamas: Der wahre Grund für den Angriff gegen Israel

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