Uwe Seeler über den Krankenhausaufenthalt: Ich dachte, es wäre das Ende des Tages

Aktualisiert am 19. November 2020, 14:07 Uhr

Letzten Sonntagabend wurde das HSV-Idol Uwe Seeler wegen eines schwachen Angriffs ins Krankenhaus eingeliefert. Als er Schmerzen im Herzbereich hatte, hatte er bereits das Schlimmste befürchtet, gab er Tage später bekannt.

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HSV-Idol Uwe Seeler hatte an seinem Wochenende gelitten Die Schwäche Angst vor seinem Leben: “Ich dachte, es wäre Zeit für mich zu beenden. Neben Problemen mit der Luft hatte ich Schmerzen im Herzbereich. Seltsame Gedanken kommen mir in den Sinn. Das war nicht schön “, sagte der 84-jährige” Bild “(Mittwoch).

Ehrenhauptmann der deutschen Fußballnationalmannschaft und Hamburger Ehrenbürger Krieg am Sonntag zugelassen die er am Dienstag wieder verlassen durfte.

Seeler wird am Freitag gehen zurück ins Krankenhaus zur weiteren Untersuchung gehen. Besonders zu seinem Erwirbt seine Frau Ilka. “Ich möchte meine Ilka als Krankenschwester entlassen und sie entlasten. Sie hat auch andere Dinge im Kopf, als mir rund um die Uhr helfen zu müssen”, sagte Seeler zu Bild.

Seeler, Vize-Weltmeister von 1966, hatte in den letzten Jahren wiederholt mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen.

Gerd Müllers gesundheitliche Auswirkungen

Der ehemalige Torschütze hatte 2010 einen Autounfall taub im rechten Ohr und beschwert sich Gleichgewichtsstörungen. Er erhielt auch einen Schrittmacher und musste eins bekommen Tumor in der Schulter entfernen.

Im Mai 2020 wurde er nach einem benannt Zu Hause fallen auch ins Krankenhaus gebracht, wo er mit einem endete gebrochene Hüfte wurde betrieben.

Anfang November wurde der Gesundheitszustand von Seelers ehemaligen Sturm-Kollegen oder Rivalen in der deutschen Nationalmannschaft Gerd Müller, sorgte für Besorgnis. Torschützenkönig der Bundesliga, der Demenz leiden, gegen seine Frau gegen Ende schlafen. (dpa / AFP / lh)




Fritz Walter war 33 Jahre alt, als er als Kapitän die deutsche Nationalmannschaft am 4. Juli 1954 zur Weltmeisterschaft führte. Der ewige Ruhm eines Mannes basiert auf dem “Wunder von Bern”, das heute eine dreistellige Million kosten würde. Ein Angebot von Atlético Madrid zog ihn jedoch nicht einmal an.

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