Februar 24, 2024

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Rheinmetall plant den Bau einer hochmodernen F-35-Rumpffabrik in Weeze, Deutschland

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Rheinmetall plant den Bau einer hochmodernen F-35-Rumpffabrik in Weeze, Deutschland

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Projekt der Bundeswehr

Gemeinsam mit seinen amerikanischen Partnern Northrop Grumman und Lockheed Martin hat Rheinmetall einen weiteren wichtigen Schritt in einem Schlüsselprojekt der Bundeswehr gemacht und gleichzeitig ein neues Kapitel in der deutsch-amerikanischen verteidigungstechnischen Zusammenarbeit aufgeschlagen. Das Düsseldorfer Technologieunternehmen plant den Bau einer hochmodernen Fabrik in Weeze im nordrhein-westfälischen Kreis Kleve, um Rumpfsektionen für die F-35A Lightning II zu produzieren. das erfolgreichste Kampfflugzeug der Welt. Der Entscheidung über den Standort der Anlage folgte eine Prüfung möglicher Standorte in Deutschland.

Die neue Fabrik soll mindestens 400 F-35A-Rumpfsektionen für die deutsche Luftwaffe und andere befreundete Nationen produzieren. Als integrierter Technologiekonzern greift Rheinmetall dabei auf seine langjährige Erfahrung in der Herstellung anspruchsvoller Komponenten sowie im Luftfahrtbereich zurück. Die Produktion soll voraussichtlich im Jahr 2025 beginnen.

„Wir sind stolz darauf, dass unsere langjährige Partnerschaft mit Northrop Grumman und Lockheed Martin sowie unsere jahrzehntelange Beziehung zur Bundeswehr einen echten Know-how-Transfer nach Deutschland bedeutet“, sagt Armin Papperger, Geschäftsführer von Rheinmetall. „Und wir freuen uns sehr, einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Technologiestandortes Deutschland und insbesondere unseres langjährigen Stammsitzes NRW leisten zu können.“ Nahe der Landeshauptstadt Düsseldorf werden wir eine Fabrik errichten, die europäische Maßstäbe setzt. Wir sind sehr dankbar für die politische und administrative Unterstützung, die wir in Weeze bei unserer Standortsuche erhalten haben.

„Northrop Grumman wird unsere Automatisierungs- und Fertigungstechnologien von der integrierten Montagelinie nach Weeze replizieren“, sagte Glenn Masukawa, Vizepräsident des F-35-Programms bei Northrop Grumman. „In Kombination mit den Fähigkeiten von Rheinmetall ist unsere Zusammenarbeit mit Lockheed Martin bei der Herstellung des Mittelrumpfs von entscheidender Bedeutung für die Verbesserung der globalen Sicherheit. Wir freuen uns auf den Erfolg dieser brandneuen F-35-Installation. »

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„Wir freuen uns über die schnelle Standortwahl von Rheinmetall für die nächste F-35-Mittelrumpffertigung. Dies stellt einen bedeutenden Meilenstein im deutschen F-35-Programm dar – diese Leistungssteigerung trägt dazu bei, die wachsende weltweite Nachfrage zu decken, die es der F-35 ermöglicht, den sich entwickelnden Bedrohungen im 21. Jahrhundert immer einen Schritt voraus zu sein“, sagte Mike Shoemaker, Vizepräsident von F-35. 35 Kundenprogramme bei Lockheed Martin. „Lockheed Martin engagiert sich für die Förderung von Industriepartnerschaften und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland. Wir schätzen Rheinmetalls Rolle als agiler und flexibler Partner und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Ausgestattet mit modernster Technik wird die geplante Anlage von der Rheinmetall Aviation Services GmbH betrieben. Es wird eine Nutzfläche von 60.000 Quadratmetern haben. Mehr als 400 hochqualifizierte Männer und Frauen werden die hochmoderne Montagelinie besetzen. Darüber hinaus wird das Werk Logistik- und Lagereinrichtungen, Forschungs- und Testzentren, Klassenzimmer und Qualitätskontrolleinheiten umfassen.


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