Oktober 25, 2021

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Coronavirus in Berlin: 143 Neuinfektionen – 7-Tage-Inzidenz bei 27,2 – Berlin

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Die Bezirke einigen sich auf eine gemeinsame Richtlinie für Bars und Restaurants

Terrassenheizung Ja oder Nein? Dies wurde in den letzten Tagen in Berlin argumentiert. Und jeder Bezirk hat sein eigenes Ding gemacht. Jetzt konnten sich Vertreter der zwölf Distrikte mit dem Hotel- und Restaurantverband (Dehoga) und Vertretern der Industrie treffen und den Senator für Wirtschaft moderieren Ramona Pop (grün) eine Richtlinie vereinbaren – wenn auch nicht bindend – aber gemeinsam vereinbart.

Zelte oder Markisen innerhalb des genehmigten Bereichs des Pflasters sein Bis zum 31. März 2021 ohne besondere Erlaubnis toleriert. Gasbefeuerte Wärmequellen wie Terrassenheizungen sind aus Brandschutzgründen nicht zulässig. Andere Wärmequellen wie Elektrizität werden jedoch toleriert. “Dies bedeutet, dass die Gastronomen hierfür keinen besonderen Antrag stellen müssen”, sagte Arne Herz (CDU), Bezirksrat für Regulierungsangelegenheiten in Charlottenburg-Wilmersdorf, der an dem Treffen teilgenommen hatte.

Die Richtlinie geht somit weit zurück auf Vorschläge, die Herz am Donnerstag für seinen Distrikt veröffentlicht hatte.

Einer aus der Initiative “Bars in Berlin” erforderliche Einstellung von Lärmschutzverordnung, damit der Außenbereich auch nach kl genutzt werden kann. es wurde jedoch abgelehnt.

Die Bezirke sind sich auch einig Öffentliche Ordnungsämter werden ihre Kontrollen intensivierenIntensivierung der Bemühungen gegen die “schwarzen Schafe” in der Branche, die die Anwesenheit nicht ordnungsgemäß dokumentieren und die Maskenanforderungen in Restaurants nicht erfüllen. “Wenn nötig, werden wir mit Schließungen reagieren”, sagte der Bürgermeister von Pankow, Sören Benn (Linke), Tagesspiegel.

Alles in allem, sagte er Der “Gastro Summit” wurde konstruktiv fortgesetzt, sagte Sören Benn. Trotzdem hätte er sich gewünscht, dass der Senator für wirtschaftliche Angelegenheiten “Verantwortung übernimmt und den Prozess leitet”, was nicht geschah. “Und doch war es gut, dass wir uns auf Richtlinien einigen konnten”, sagte Benn.

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Thomas Lengfelder, General Manager von Dehoga, war sehr zufrieden. “Wenn sich herausstellt, wie wir besprochen haben, finde ich es sehr positiv. Viele andere Fälle, in denen die Bezirke identische Entscheidungen treffen, sind mir nicht bekannt “, sagte Lengfelder gegenüber Tagesspiegel.

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