Anzahl der erweiterten Teilnehmer: Pfizer schweigt zur Impfuntersuchung

Pfizer ist zusammen mit seinem deutschen Partner Biontech führend auf der Suche nach einem Koronarimpfstoff. Die optimistische Ankündigung, dass die Ergebnisse diese Woche präsentiert werden, dürfte jedoch nicht mehr nachhaltig sein.

Es ist unwahrscheinlich, dass Pfizer im Oktober ein Ergebnis seiner fortgeschrittenen Covid-Impfstoffstudie vorlegen kann. Bei der Präsentation der Geschäftszahlen hat die US-Gruppe keine konkreten Daten zur Untersuchung des mit der deutschen Biontech entwickelten Impfstoffs vorgelegt. Der unabhängige Ausschuss, der über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, hat noch keine vorläufigen Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit ermittelt. Das Unternehmen ist noch nicht bereit, Daten aus der erweiterten Umfrage zu veröffentlichen, sagte Pfizer.

Pfizer 31,80

Das Unternehmen kündigte jedoch an, dass die Gruppe der Studienteilnehmer von ursprünglich 30.000 auf 44.000 erweitert wird. Jetzt können Sie auch andere Personengruppen in die Studie einbeziehen, z. B. Jugendliche im Alter von 16 Jahren und Personen mit einer Infektion mit dem Immundefizienzvirus (HIV), Hepatitis C oder Hepatitis B.

Albert Bourla, CEO von Pfizer, hatte zunächst erklärt, dass die Daten vor Ende Oktober verfügbar sein könnten. Anfang der Woche sagte er, er sei “vorsichtig optimistisch”, dass der Impfstoff wirken würde. Ein Erfolg kann innerhalb einer Woche bekannt gegeben werden. Dies bedeutet, dass das Ergebnis wahrscheinlich nicht vor den US-Wahlen am 3. November vorliegen wird. US-Präsident Donald Trump sagte im August, dass ein Impfstoff vor dem Wahltag verfügbar sein könnte.

Pfizer und Biontech gehören zusammen mit dem amerikanischen Unternehmen Moderna und der britischen AstraZeneca zu den führenden Unternehmen im Rahmen eines Impfstoffs. Bei positiven Testergebnissen mit ihrem Koronarimpfstoff streben sie Ende November einen Zulassungsantrag an.

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Pfizer verzeichnete einen Rückgang des konsolidierten Umsatzes um 4,3 Prozent um 12,1 Milliarden US-Dollar. Im dritten Quartal. Einer der Gründe ist der Wettbewerbsdruck bei Schmerzmittel Lyrica. Die Pandemie erreichte ebenfalls 500 Millionen Dollar. Das in New York City ansässige Unternehmen verdiente knapp 2,2 Milliarden US-Dollar nach gut 7,7 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Ohne besondere Posten ergibt sich ein Gewinn pro. Aktien 72 US-Cent, ein Cent höher als von Experten erwartet.

Mit den Zahlen nach neun Monaten gab Pfizer auch die Erwartungen für 2020 an. Das Unternehmen erwartete einen Jahresumsatz zwischen 48,8 und 49,5 Milliarden US-Dollar und erwartet nun einen bereinigten Gewinn je Aktie. Aktie zwischen 2,88 und 2,93 US-Dollar.

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