April 15, 2024

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Ärztepräsident fordert Stopp der Cannabis-Legalisierung

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Ärztepräsident fordert Stopp der Cannabis-Legalisierung

Der Bundestag hat die Legalisierung von Cannabis beschlossen, was auf gemischte Reaktionen stößt. Während Befürworter die Entscheidung als Schritt in Richtung mehr Freiheit und Entkriminalisierung sehen, äußern Kritiker, darunter Ärztepräsident Klaus Reinhardt, Bedenken.

Reinhardt kritisierte das Gesetz scharf und forderte neue Beratungen, da er erhebliche Bedenken bei der Ärzteschaft, Justiz, Polizei und Pädagogen gegen das Vorhaben sieht. Insbesondere warnte Fachärztin Karella Easwaran vor vermehrtem Konsum von Kindern und Jugendlichen.

Trotz der Kritik wird Cannabis ab April kontrolliert freigegeben, jedoch mit Beschränkungen. Ab Juli wird zudem der Anbau und die Abgabe über Cannabis-Clubs möglich sein. Reinhardt fordert jedoch die Bundesländer auf, das Gesetz im Bundesrat zu stoppen.

Die endgültige Verabschiedung des Gesetzes ist für den 22. März geplant, was Kritik wegen der kurzen Frist bis zum 1. April hervorruft. Reinhardt ist davon überzeugt, dass das Gesetz die selbst gesetzten Ziele verfehlt und warnte vor den potenziellen Folgen eines vermehrten Cannabis-Konsums.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation rund um die Legalisierung von Cannabis in Deutschland weiterentwickeln wird und ob die Bedenken der Kritiker ernst genommen werden. Buzznice.com wird die Entwicklungen weiterhin verfolgen und darüber berichten.

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