Juni 25, 2024

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Intel plant den Bau einer 19 Milliarden Dollar teuren Chipfabrik in Deutschland

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Intel plant den Bau einer 19 Milliarden Dollar teuren Chipfabrik in Deutschland

Es gibt Bestätigte Pläne Bau einer Halbleiterfabrik in Deutschland im nächsten Jahrzehnt im Rahmen einer Investition von 80 Milliarden Euro (88 Milliarden US-Dollar) in Europa. Die Anschaffungskosten der Anlage in Magdeburg, der Hauptstadt von Sachsen-Anhalt, betragen 17,17 Milliarden (19 Milliarden Dollar).

Die sogenannte „Mega-Site“ besteht eigentlich aus zwei Fabriken. Der Bau soll bald beginnen, wobei der Baubeginn in der ersten Hälfte des nächsten Jahres erwartet wird, abhängig von Intels Zustimmung der Europäischen Kommission. Die Produktion soll 2027 an der von Intel so genannten „Silicon Junction“ beginnen. Ebenso wird die Anlage nicht dazu beitragen, die weltweite Chipknappheit sofort zu lösen.

Intel sagt, dass die Dual-Plant-Chips mit Transistortechnologie aus der Angström-Ära hergestellt werden. Während der Bauzeit werden 7.000 Arbeitsplätze im Baugewerbe, 3.000 dauerhafte Arbeitsplätze und Tausende von Arbeitsplätzen bei Partnern und Händlern erwartet.

An anderer Stelle wird Intel 12 12 Milliarden (13 Milliarden US-Dollar) in die Expansion investieren Eine Fabrik Auf der Spitzenlippe in Irland. Dadurch wird die Baufläche verdoppelt und die dortigen Gießereileistungen erweitert. Auch mit Italien ist das Unternehmen in Gesprächen über einen Bau Die Anlage soll bis zu 4,5 Milliarden Euro (4,9 Milliarden US-Dollar) kosten.

Intel plant, sein europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum in der Nähe des französischen Plateau de Sacla zu errichten. Dadurch sollen 1.000 Arbeitsplätze entstehen, von denen 450 bis Ende 2024 eröffnet werden. Intel plant außerdem, sein europäisches Flaggschiff-Designzentrum für Gießereien in Frankreich einzurichten. Weitere Investitionen sind für Polen und Spanien vorgesehen.

„Das Projekt zielt darauf ab, das globale Halbleiter-Vertriebsnetz mit Intels starker Erweiterung der Produktionskapazität in Europa in Einklang zu bringen“, sagte das Unternehmen. Im Februar die Europäische Union 49 Milliarden US-Dollar Aufwand, um zukünftige Engpässe bei Chips zu verhindern und die Abhängigkeit von in Asien hergestellten Teilen zu verringern.

„Das EU-Chipgesetz wird Privatunternehmen und Regierungen ermöglichen, zusammenzuarbeiten, um Europas Position im Halbleitersektor deutlich voranzubringen“, sagte Intel-CEO Pat Gelsinger. “Diese breit angelegte Initiative wird F&E-Innovationen in Europa anregen und unseren Kunden und Partnern auf der ganzen Welt zugute kommen.”

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