Warnungstag 2020: Es war eine Katastrophe!

Donnerstag, 11 Uhr In Berlin. In weiten Teilen Deutschlands blasen Sirenen. Nicht so in der Bundeshauptstadt Berlin. In der Stadt gibt es keine Warnsirenen, die die Bevölkerung warnen könnten. Dies ist keine Überraschung für die Bewohner der Hauptstadt. Aber da es ein Warnungstag ist, suche ich wirklich nach Warnungen. Also schaltete sich das Radio ein Ich sehe fern und ein Mobiltelefon mit einer vorgefertigten Warnanwendung.

Keine Warnung trotz eines geplanten Alarms

Aber es passiert: nichts. Das Handy bleibt stumm, das Radio zeigt nur den Warnungstag in den Nachrichten an. Fazit: Auf ZDF und später auf RTL sehe ich ein oder zwei Minuten lang ein Laufband, das den Testalarm anzeigt. Im Notfall würde ich es nicht sehen, weil es am Arbeitsplatz keinen Fernseher gibt. Und selbst jetzt, als ich es wusste, musste ich nach Hinweisen suchen. Wenn ich zu schnell einfiel, war ich rücksichtslos. Anstelle einer vorübergehenden Dämpfung muss das Programm unterbrochen werden und die Festplatine wird ausgeblendet.

Und im übrigen Deutschland gab es lange keine Warnung vor dem Antrag. Keiner Nina Katwarn sendet auch keinen Alarm an viele Regionen. Und wenn ja, bekommen es nicht alle Benutzer. Nur eine halbe Stunde nach dem eigentlichen Vollalarm sagten mir viele Kollegen, dass Nina den Alarm bereits ausgelöst hatte. Ich sehe den Alarm erst, wenn ich Nina anrufe. Das würde ich im Notfall kaum tun.

Anwendungen warnen verzögert – und nur, wenn Sie dazu aufgefordert werden

Es ist nicht nur ich. Ob mit Kollegen, Familie oder Social Media: Viele sagen, sie hätten den Alarm überhaupt nicht bemerkt.

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Bei allem Respekt: ​​Dies ist eine Katastrophe für die Behörden. Wenn zumindest ein großer Teil der Bevölkerung einen geplanten Testalarm nicht bemerkt, wie sollte er im Notfall sein? Ein erheblicher Teil der Bevölkerung kann nur alarmiert werden, wenn mit einer Nachricht eine Verbindung zu allen Mobiltelefonen hergestellt werden kann. Besonders wenn Städte wie Berlin stark auf Anwendungen angewiesen sind.

Die Warnung sollte eigentlich ohne die App an das Smartphone gesendet werden. Schließlich hat nicht jeder Warn-Apps installiert – warum sollten sie, auch wenn sie im Falle eines Testalarms nicht funktionieren? Das wäre technisch möglich. Die Behörden haben jetzt ein Jahr Zeit, um Anpassungen vorzunehmen. Ich hoffe, es wird keinen Notfall im Voraus geben.

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