Mai 17, 2022

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Thyssenkrupp Warship Unit überwacht die industrielle Konsolidierung deutscher Werften, berichtet Welt am Sontag

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Am 21. November 2018 wurde am Hauptsitz des Unternehmens in Essen, Deutschland, ein Logo der Thyssenkrupp AG enthüllt. REUTERS / Thilo Schmuelgen / Aktenfoto

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BERLIN, 14. Mai (Reuters) – Thaisenkrup Marine Systems (TKMS) ist der zweitgrößte Verteidigungskonzern in Deutschland. (TKAG.DE) Der Deutsche wolle eine Schlüsselrolle bei der Konsolidierung der europäischen Werftenindustrie spielen, sagte sein neuer Vorstandsvorsitzender der deutschen Zeitung Weltam Sontag.

„Wenn der Weg zu einem europäischen Giganten noch sehr schwierig ist, können wir erst einmal einen deutschen Meister formen“, wurde Oliver Barkhard von der Zeitung zitiert.

Beispielsweise sagte Burkhardt, es könne eine Fusion mit den kleineren deutschen Konkurrenten Lörsen und German Naval Yards (GNYK) eingehen.

Das Unternehmen erweitert seine Kapazitäten, nachdem die Bundesregierung nach der russischen Besetzung der Ukraine einen Sonderfonds von 100 Milliarden Euro für das Militär angekündigt hatte, fügte Burghard hinzu.

„Wir suchen auch aktiv nach neuen Produktionsstätten. Es gibt viele Möglichkeiten“, sagte er und fügte hinzu, dass das Unternehmen daran interessiert sei, Teile für den Kreuzfahrtschiffbauer MV Wharfton zu kaufen, der im Januar dieses Jahres bankrott ging.

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Berichterstattung von Riham Alkausa; Redaktion von Kirsten Donovan

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