September 22, 2021

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Telecom, Vodafone und O2: Erste Handykarte mit allen veröffentlichten Netzen

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Die Mobilfunkversorgung in allen Dörfern, Städten und unbewohnten Gebieten Deutschlands ist jetzt erstmals aktiviert eine Online-Karte um die Federal Network Agency zu sehen. Auf der Website, die am Donnerstag aktiviert wurde www.breitband-monitor.de zeigt die Verfügbarkeit aller drei Netzbetreiber, dh. Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica (O2). Eine solche Karte gab es noch nie.

Die Erreichbarkeit wird bis auf die Ebene der einzelnen Straßen und Adressen erkannt – gemäß den verschiedenen Mobilfunkstandards 2G, 3G und 4G.

5G wird auch in Zukunft hinzugefügt. Die Netze der fünften Generation der Mobilkommunikation haben gerade erst begonnen Bauarbeiten im GangeNeue Smartphones dominieren jedoch zunehmend den Standard. Zuletzt hatte Apple das 5G-kompatible iPhone 12 vorgestellt, Männer auch in der Mittelklasse Es gibt bereits ähnliche Geräte.

Nur 0,3 Prozent der Landesfläche sind überhaupt nicht abgedeckt

Die Daten für die umfassende Karte der Bundesnetzagentur stammen von den drei Netzbetreibern, die Regulierungsbehörde prüft ihre Richtigkeit nach dem Zufallsprinzip. “Wir überwachen die Entwicklung der Mobilfunkabdeckung und werden die Daten künftig regelmäßig der Öffentlichkeit zugänglich machen”, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Übersicht muss vierteljährlich aktualisiert werden, das nächste Mal im Januar 2021.

Laut Karte werden 96,5 Prozent der Fläche in Deutschland von 4G (LTE) von mindestens einem Netzbetreiber bereitgestellt. Wenn Sie das langsamere 3G hinzufügen, erhalten Sie 97,3 Prozent der Landfläche. Einschließlich 2G (Edge) schrumpfen die toten Punkte, an denen kein einziger Netzbetreiber aktiv ist, auf nur 0,3 Prozent des Landesgebiets. Für Verbraucher sind dies jedoch theoretische Werte, da ihre Mobiltelefone nur mit einem der drei Netzwerke verbunden sind – die Bereiche ohne Verbindung zu einzelnen Smartphones sind daher größer. Die Karte zeigt genau, wo die Kunden, deren Mobilfunknetzbetreiber von einer Totzone oder einem Internet im Schneckentempo bedroht sind.

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