Oktober 6, 2022

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Start eines grünen Wasserstoff-Forschungsprogramms mit Deutschland

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Mit Deutschland wurde ein grünes Wasserstoff-Forschungsprogramm eingerichtet, um den Übergang von Aotearoa New Zealand zu einer nachhaltigeren, emissionsarmen Wirtschaft zu unterstützen, so die Ministerin für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Dr. Ayesha Verrall.

Im Rahmen des neuseeländisch-deutschen Forschungsprogramms für grünen Wasserstoff werden das Ministerium für Wirtschaft, Innovation und Beschäftigung (MBIE) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam in bedeutende Forschung zu grünem Wasserstoff investieren.

„Grüner Wasserstoff könnte eine wichtige Rolle im sauberen Energiemix spielen, der für eine nachhaltige Zukunft erforderlich ist. Wir investieren 6 Millionen US-Dollar in drei Projekte, die jeweils 2 Millionen US-Dollar über drei Jahre erhalten.

„Die Partnerschaft wird durch enge Zusammenarbeit bei der Entwicklung neuer grüner Wasserstofftechnologien und -verfahren Forschungsmöglichkeiten in beiden Ländern bieten.

„Grüner Wasserstoff könnte ein wichtiger Bestandteil des sauberen Energiemixes sein, der für eine nachhaltige Zukunft benötigt wird.

„Es könnte uns helfen, unser Ziel von 100 % erneuerbarer Energie bis 2030 zu erreichen und bis 2050 zu einer sauberen, grünen und CO2-neutralen Wirtschaft überzugehen.

Gleichzeitig finanziert ein gleichwertiger deutscher Fonds deutsche Forschungsprojekte zu grünem Wasserstoff.

„Deutschland ist in vielen Forschungsbereichen ein wichtiger Partner für Neuseeland und weltweit führend in der Erforschung und Entwicklung von grünem Wasserstoff. Das Forschungsprogramm wird Möglichkeiten für internationale Zusammenarbeit schaffen, die unsere Forschungsexzellenz und Wirkung durch globale Verbindungen bereichern werden.

„Zu den Möglichkeiten, die das Programm neuseeländischen Forschungsteams bietet, gehören die Zusammenarbeit mit deutschen Partnern mit führender Expertise auf ihrem Gebiet und der Zugang zu hochmodernen europäischen Forschungseinrichtungen und -geräten“, sagt Dr. Verall.

Siehe auch  Deutschland fordert Weltraumsicherheitsregeln nach russischem Satellitenangriff

(Mit Beiträgen der Pressemitteilung der neuseeländischen Regierung)

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