Oktober 16, 2021

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Später Produktionsstart – The Berlin Spectator

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Der kalifornische Elektrofahrzeughersteller Tesla hatte sehr ehrgeizige Ziele für sein Werk im Industriepark Freienbrink bei Berlin. In diesem Sommer sollte die Produktion der Y-Modelle beginnen. Elon Musk hat gerade diese Linse losgeworden.

Berlin, 4. Mai 2021 (Der Berliner Zuschauer) – Heutzutage scheint Elon Musk, CEO von Tesla, eine der farbenfrohsten Persönlichkeiten des heutigen Geschäfts, mit anderen Plänen beschäftigt zu sein. Erstens befördert seine Firma SpaceX eine große Anzahl von Passagieren zur Internationalen Raumstation und zurück zur Erde. Cape Canaveral muss an einem Freitagnachmittag ungefähr so ​​überfüllt sein wie die Union Station in Washington DC.

Der gute Gastgeber

Wenn Musk nicht über diese ISS-Flüge twittert, fordert er einen permanenten Mondaußenposten, auch weil SpaceX einen Mondlander bauen sollte, bis das Projekt aus rechtlichen Gründen eingestellt wurde. Er will auch “eine Stadt auf dem Mars” und plädiert für “eine Weltraumzivilisation”. Der Weltraum, die letzte Grenze, scheint also die höchste Priorität zu haben. Es gibt nichts anderes, mit dem Elon Musk beschäftigt ist: Am 8. Mai soll der Mann selbst Saturday Night Live auf NBC moderieren. Sie haben definitiv den richtigen Gastwirt ausgewählt, der liefern wird.

Seit einiger Zeit hat Musk nichts mehr über seinen Plan in Brandenburg gesagt, seit er die deutschen Behörden und die berüchtigte Bürokratie des Landes kritisiert hat. Er forderte Änderungen im Lizenzierungsprozess im Land der Wurst- und Kuckucksuhren. Das brandenburgische Umweltamt bereitet ihm Kopfschmerzen. Musik ist in den USA an viel einfachere Verfahren gewöhnt. In Deutschland haben die Bautätigkeiten von Tesla mit vorläufigen Genehmigungen begonnen. Dies bedeutet, dass Tesla Teile seiner “Gigafactory” entfernen muss, wenn nicht sogar alle, wenn es zumindest theoretisch nicht die erforderlichen Berechtigungen erhält. Natürlich wird dieses Worst-Case-Szenario nicht eintreten.

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Geänderte Anforderungen

Zum Teil wurden die Verzögerungen von Tesla selbst verursacht, da das Unternehmen seine Pläne ständig änderte und die Genehmigungsanträge ständig ändern musste. Im vergangenen Sommer sollten die Amerikaner die Genehmigung der Umweltbehörde erhalten. Und diesen Sommer wollten sie in Brandenburg mit dem Bau von Y-Modellen beginnen. Die „Gigafactory“ befindet sich etwas außerhalb Berlins. Aufgrund von Bedenken hinsichtlich des Grundwassers von Freienbrink und anderer Aspekte gelang es den Umweltverbänden jedoch, den Prozess zu verzögern. Musk ist nicht wirklich zufrieden mit dem Verlauf der Dinge in Deutschland.

Ab Juli 2021 wollte er eine halbe Million Fahrzeuge pro Jahr herstellen. Nach Angaben der Automobilwoche hatte er seiner deutschen Division nun sechs weitere Monate eingeräumt. Im vergangenen Monat kritisierte Elon Musik nicht nur die deutsche Bürokratie, sondern auch die Art und Weise, wie das ZDF-Fernsehmagazin “Frontal 21” über Umweltfragen berichtet hatte. Zu dieser Zeit behauptete Tesla, den Klimawandel durch den Bau von Elektroautos zu bekämpfen, und die deutschen Vorschriften verlangsamten solche Projekte. Auch das brandenburgische Umweltministerium lehnte die Kritik ab. Generell kann die brandenburgische Regierung nicht auf den Betrieb der Fabrik warten, auch weil dadurch Tausende von Arbeitsplätzen geschaffen werden. Er schuf sogar eine Tesla-Task Force, die dem Unternehmen half.

“Berlin Model Y”

Für die „Gigafactory“ wurden Teile einer Baumplantage entfernt. Umweltschützer hatten von Anfang an begonnen, gegen das Projekt zu protestieren. Laut Elon Musk, der die Werft vor einigen Monaten mindestens zweimal besucht hat, beabsichtigt Tesla, in Brandenburg ein Berliner Modell Y zu bauen. Tausende benachbarte deutsche und polnische Arbeiter sollen beschäftigt sein.

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