Oktober 19, 2021

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RKI: Schweiz und Österreich auf Corona-Risikoliste – Kanarische Inseln nicht mehr

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Deutschland Robert Koch Institut

Die Schweiz und fast ganz Österreich riskieren jetzt das Gebiet – die Kanarischen Inseln nicht mehr

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Irland ist das erste EU-Mitglied, das eine zweite Sperre eingeht. Es trat am Donnerstagabend in Kraft. Jetzt ist alles wieder eng, aber die Iren haben Hoffnung und ein Ziel vor Augen.

Das Robert-Koch-Institut gibt an, dass Polen, die Schweiz, fast ganz Österreich, große Teile Italiens und andere Länder Koronarisikobereiche sind. Die Kanarischen Inseln hingegen werden von der Risikoliste gestrichen.

D.Das Robert Koch Institut (RKI) hat die Liste der Koronarrisikobereiche in Europa erneut klargestellt verlängert. Ganz Polen, die ganze Schweiz, ganz Irland und ganz Liechtenstein sind seit Donnerstagmorgen in dieser Kategorie aufgeführt. In Österreich sind mittlerweile acht von neun Bundesländern betroffen – Kärnten allein ist kein Risikobereich.

Laut mehreren Medienberichten hat das Land einen weiteren Rekord mit 2435 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Die Zahl steigt erstmals über die Marke von 2000. Die meisten der neuen, bestätigten Fälle wurden erneut in der Hauptstadt Wien (659) gemeldet, gefolgt von Oberösterreich (471), Niederösterreich (403) und Tirol (338), so die Tageszeitungen “Kronen Zeitung”, “Kurier” und ” Österreich “berichtet, bevor die Zahlen veröffentlicht werden.

Zahlreiche italienische Regionen wurden kürzlich ebenfalls als Risikogebiete eingestuft, darunter die Toskana und die Lombardei, Sardinien und die autonome Provinz Bozen, d. H. Südtirol.

Die Klassifizierung sollte abschreckend wirken

Das gesamte Vereinigte Königreich Großbritannien und Nordirland ist ebenso wie Gibraltar als Risikobereich aufgeführt. Es gibt auch einige Regionen in Bulgarien, Estland, Kroatien, Schweden, Slowenien und Ungarn.

Die Einstufung als Risikobereich und die damit verbundenen Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes bedeuten kein Reiseverbot, sollten aber eine möglichst abschreckende Wirkung auf Touristen haben. Das Gute für Urlauber: Sie können eine bereits gebuchte Reise stornieren, wenn ihr Ziel als Risikobereich ausgewiesen ist. Das Schlechte: Renditen aus den Risikobereichen müssen derzeit 14 Tage unter Quarantäne gestellt werden, können aber mit einem negativen Test vorzeitig freigegeben werden.

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Mit den neuen Entscheidungen der Bundesregierung stehen alle Grenzgebiete zu Deutschland außer denen in Dänemark auf der Risikoliste.

Mehrere Touristenziele in Italien sind betroffen, darunter Rom, Mailand, Venedig, die Toskana und Sardinien. Deutsche Urlauber, die in den Herbstferien dort sind, müssen bei ihrer Rückkehr unter Quarantäne gestellt oder “freigelassen” werden – es sei denn, sie fahren oder fliegen vor Samstag nach Hause.

Die Einstufung als Risikobereich erfolgt, wenn ein Land oder eine Region die Grenze von 50 Neuinfektionen pro Jahr überschreitet. 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen. Dies gilt jetzt ausschließlich in mehr als 130 Ländern und teilweise in einigen weiteren. Reisen in etwa 50 Länder werden unabhängig von den Infektionsbedingungen nicht empfohlen. Der Grund: In der EU gibt es immer noch Zugangsbeschränkungen, Quarantäneregeln oder eine Ausgangssperre.

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Es gibt nur einzelne Länder, die noch frei von Risikobereichen sind und von denen nicht abgeraten wird. Dazu gehören Griechenland und Zypern.

Die Aufhebung der Reisewarnung auf die Kanarischen Inseln sollte für Reiseveranstalter besonders freundlich sein. Für sie sind die Inseln vor der Küste Afrikas mit ihrem sommerlichen Klima das ganze Jahr über eines der wichtigsten Hoffnungsträger für die Wintersaison. Die Entscheidung der Bundesregierung bedeutet nicht, dass Sie jetzt Ihre Weihnachtsferien unter den Palmen ohne Sorgen buchen können. Die Aufhebung der Reisewarnung für Korsika dauerte nur eine Woche.

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