September 21, 2021

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Olympische Spiele in Paris im Jahr 2024: Das IOC entscheidet über weniger Wettkämpfe und Sportler

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Das IOC hat die Anzahl der Wettbewerbe und Teilnehmer für die Olympischen Spiele in Paris im Jahr 2024 reduziert. Nach einem Exekutivtreffen am Montag gab das Internationale Olympische Komitee bekannt, dass keiner der 41 Vorschläge der internationalen Verbände für zusätzliche Disziplinen bei den Sommerspielen nach der nächsten angenommen wurde. Anstelle von 339 Wettbewerben, wie sie für die Tokyo Games im nächsten Jahr geplant sind, sollten 329 in Paris stattfinden.

Unter anderem werden vier Klassen für Gewichtheben und 50 Kilometer Lauf für Männer abgesagt. Aber wie in Tokio werden Skateboarding, Sportklettern und Surfen auch 2024 wieder in das olympische Programm aufgenommen. Auf Wunsch der Veranstalter wird es außerdem Breakdance geben, das seine olympische Premiere haben wird.

Karate, Baseball und Softball, die in Tokio noch auf dem Programm stehen, sind in Paris nicht enthalten. Die Austragungsstädte bei den Olympischen Spielen haben die Möglichkeit, ihre eigenen Sportarten vorzuschlagen, die im jeweiligen Land beliebt sind.

Während in Japan noch rund 11.092 Athleten erwartet werden, werden es drei Jahre später in Frankreich 592 weniger sein. Die Zahl der Beamten wird ebenfalls um etwa 400 verringert.

Zum ersten Mal bei den Olympischen Spielen werde in Paris eine “vollständige Gleichstellung der Geschlechter” erreicht, kündigte der IOC-Präsident an Thomas Bach auf. Genau die Hälfte der Teilnehmer sind dann Frauen. In Tokio sind es 49 Prozent der Starter. Außerdem wird die Anzahl der gemischten Wettbewerbe in Paris von 18 auf 22 steigen.

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