Neue schlechte Nachrichten: Wirecards Anteil sinkt nachträglich: Wirecard steht auch im Rampenlicht der US-Behörden | Botschaft

Immer neue schlechte Nachrichten über den gefallenen Stern von DAX Wirecard: Fälschung der Bilanz, Fälschung von Dokumenten, Verhaftungen, Insolvenz – all dies sind wichtige Schlüsselwörter für die Nachrichten über Wirecard in den letzten Wochen. Jetzt scheint sich der Skandal noch weiter auszubreiten.

Untersuchung gegen Wirecard wegen Bankbetrugs?

Wie das Wall Street Journal am Mittwochabend berichtete, hat das Justizministerium in Washington eine Untersuchung des deutschen Zahlungsdienstleisters eingeleitet. Insbesondere soll es sich um eine Online-Plattform für den Kauf und Verkauf von Cannabis handeln, die einen Betrug im Wert von 100 Millionen US-Dollar aufweist.

Laut WSJ hatte Wirecard nach Angaben von Personen, die mit der Untersuchung vertraut sind, möglicherweise einen “erheblichen Anteil” an der Handlung. Im Allgemeinen ging es darum, dass amerikanische Banken Kreditkartenzahlungen für Marihuana-Produkte genehmigten. Nach Angaben der Zeitung wurden in dem Fall bereits Anklagen gegen zwei Geschäftsleute erhoben.

Der Vorrat auf der Karte ist weiterhin tiefrot

In der Zwischenzeit verloren die Aktien des Zahlungsdienstleisters ihre Federn: Nach dem Handel mit Tradegate fielen sie Stunden später um weitere 12,47% auf 2,81 Euro. Die Titel erreichten im vergangenen September einen Höchststand von 529,80 Euro.

Bearbeitet von finanzen.net

Weitere Neuigkeiten für die Wirecard AG

Bildquellen: Anton Garin / Shutterstock.com

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