Juli 6, 2022

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Neonazi-Kampfsportverein, der Kampfsport-Trainingseinheiten veranstaltet, in Sportzentrum gefunden – World News

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Die neonazistischen Kampfsport-Trainingseinheiten wurden auf einer Laufbahn in der Anlage mit verschiedenen Stellungen und Kampftechniken in der Rennbahn-Sportanlage, Berlin, Deutschland, durchgeführt

Ein Neonazi-Kampfsportverein, der Kampfsport-Trainingseinheiten veranstaltet, wurde entdeckt (Stockfoto)

Ein Neonazi-Kampfsportverein, der Kampfsport-Trainingseinheiten veranstaltet, wurde in einem Sportzentrum entdeckt.

Die rechte Kampfsportgruppe wurde entdeckt, als sie ohne Erlaubnis oder Wissen der örtlichen Behörden Kampfsport-Sessions auf der Rennbahn-Sportanlage im Weißensee-Gebiet der deutschen Hauptstadt Berlin abhielt.

Das Kampfsporttraining, das auf einer Laufbahn der Anlage durchgeführt wird, beinhaltet eine Vielzahl von Stellungen und Kampftechniken.

Sie trugen Hemden mit der Aufschrift „Kampf der Nibelungen“, einer prominenten rechtsextremen Kampfsportszene in Europa.

Das teilt Kampf der Nibelungen auf seiner Website mit. „Zu allen Zeiten waren es Krieger, die ihren Clan, ihren Stamm, ihre Heimat verteidigten.“

Die Rennbahn-Sportanlage in Berlin
(

Bild:

Google Maps / Newsflash)

Im vergangenen Jahr versammelten sich Anhänger verschiedener rechtsextremer Organisationen und Parteien in der Kreissportanlage Pankow, um zu protestieren.

Während der Bezirksrat keine Kenntnis von solchen Trainingseinheiten mitteilte, sei dem Senat in Berlin bekannt, dass „Rechtsextreme sporadisch auf der Rennbahn-Sportanlage in Weißensee trainieren“, heißt es in einem Bericht von Linken-Abgeordneten . Niklas Schrader und Ferat Kocak.

Die Abgeordneten fügten hinzu, dass die Gruppe kein Recht habe, die Einrichtungen zu nutzen.

Aufgrund strenger Datenschutzgesetze in Deutschland hat der Senat keine Informationen über die an der Gruppe beteiligten Personen bereitgestellt, aber Kocak glaubt, dass mehr getan werden muss, um das Ausmaß des Problems zu verstehen.

Der Abgeordnete sagte: „Trotz berechtigter Bedenken hinsichtlich der Persönlichkeitsrechte wäre eine anonyme Auskunft möglich und wichtig, um das Ausmaß des Problems einschätzen zu können.“

Insgesamt blieb der Senat in seinen Aussagen vage und erweckte den Eindruck, dass man sich der Problematik der rechten Kampfsportszene in der Stadt nicht ausreichend bewusst sei.

Lokale Medien sagten, Beamte wüssten nicht, wie oft die Trainingseinheiten der Gruppe stattfinden, und es sei unklar, ob sie von der Berliner Polizei untersucht würden.

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