September 21, 2021

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Merkel will mehr Investitionen in Afrika, മായ faire Impfstoffversorgung | Nachrichten | DW

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Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Freitag mit den Staats- und Regierungschefs von 12 afrikanischen Ländern, die Teil des Compact with Africa-Projekts sind, am Berliner Gipfel teilnehmen.

Bei dem Treffen förderte Merkel die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Afrika und betonte, wie wichtig es sei, die Kovid-Erweiterung auf dem Kontinent einzubeziehen.

Sie forderten mehr deutsche Investitionen in Afrika, insbesondere im Bereich der erneuerbaren Energien.

“Afrika hat viel Marktpotenzial, aber wir müssen es gut nutzen”, sagte Merkel auf der Konferenz.

Der Ausbau der Investitionen in erneuerbare Energien “ist für uns von großer Bedeutung, um unsere globalen Klimaziele zu erreichen”, so die Bundeskanzlerin.

Merkel sagte während ihrer Reise nach Afrika, es sei ein “Kontinent der Chancen und Ideen” und “ein Kontinent, der Wachstumsmärkte bietet, mit vielen engagierten Jugendlichen”.

Der Vorsitzende der Kommission der Afrikanischen Union, Moussa Faki, lobte Merkel für ihre Initiative und sagte der DW, es sei der Bundeskanzlerin gelungen, “einen wichtigen Impuls für Deutschlands Präsenz in Afrika zu setzen”.

Kovid muss zur finanziellen Erholung kontrolliert werden

Die Staats- und Regierungschefs sprachen auch über die Kovid-19-Situation in Afrika. Merkel sagte, die wirtschaftliche Erholung sei erforderlich, um gesundheitliche Notlagen zu kontrollieren, was eine Steigerung der weltweiten Impfstoffproduktion und eine “faire Versorgung mit Impfstoffen” erfordern würde.

Sie forderten auch eine Erhöhung der eigenen Impfstoffproduktion in Afrika. Ihren Ausführungen folgte Stefan Leibing, Vorsitzender des Afrikanischen Verbandes Deutscher Unternehmen, der die Bundesregierung aufforderte, die afrikanischen Länder bei der Impfstoffverteilung zu unterstützen.

“Wir müssen bilateral agieren und Afrika mehr Impfungen ermöglichen”, zitierte Leibniz das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

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Der deutsche Impfstoffhersteller BioNtech sagte diese Woche, er versuche, eine Produktionsstätte für MRNA-Impfstoffe in Afrika zu errichten.

„Das Unternehmen teilte mit, dass es mit Partnern zusammenarbeitet, um zu evaluieren, wie auf dem afrikanischen Kontinent nachhaltige mRNA-Produktionskapazitäten für den Vertrieb von Impfstoffen in afrikanischen Ländern aufgebaut werden können.

Nur 1% der deutschen Investitionen gehen nach Afrika

Trotz des Drucks aus Berlin, die deutsch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen zu stärken, bleiben die Handels- und Investitionsbeziehungen moderat.

Von 2017 bis 2019 stiegen die deutschen Investitionen in Afrika um rund 1,57 Milliarden Euro (1,84 Milliarden US-Dollar), ein bescheidener Anstieg.

Allerdings erhält der Kontinent noch immer nur 1 % aller deutschen Investitionen weltweit.

Darüber hinaus sehen die meisten deutschen Unternehmen Afrika nicht als attraktives Investitionsziel an, da 2019 nur 884 Unternehmen in Afrika investieren.

sri/dj (dpa, AFP)

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