Oktober 28, 2021

Buzznice.com

Komplette Nachrichtenwelt

Linus Torvalds will Linux auf Apples M1-Macs

2 min read

Wie Sie wissen, hält Linus Torvalds seine Meinung nicht zurück und nimmt häufig am Forum für die Real World Technologies-Website teil. Dort wurde er nach seiner Meinung zu den neuen MacBooks mit “Apple Silicon” gefragt, dh. mit dem neuen ARM-Prozessor M1. Torvalds “würde sehr gerne” ein solches Notebook verwenden, aber nur, wenn Linux darauf läuft. “Ich habe lange auf ein ARM-Notebook mit Linux gewartet”, fügte er hinzu.

Grundsätzlich läuft Linux reibungslos auf Systems-on-Chip (SoCs) mit ARM-Prozessorkernen wie Raspberry Pi, ARM Chromebooks und ARM-Servern. Die ISH-App ermöglicht die Verwendung einer Linux-Shell auf iOS-Geräten.

Einige Besonderheiten der neuen Apple M1-Computer erschweren jedoch den Start von Linux. Bisher gibt es keine Linux-Treiber für Apples interne Grafikprozessoren, die auch im M1 enthalten sind. Außerdem fehlt den M1-Macs (unter anderem) das Boot Camp, was die parallele Installation alternativer Betriebssysteme wie Windows oder Linux auf x86-Macs erleichtert.

EINER Antworte auf Torvalds ‘Forumsbeitrag auf realworldtech.com ist aufregend, weil es vom Hacking-Team kommt, das arbeitet iOS-Jailbreak “checkra1n” hat sich entwickelt. Daher arbeitet das Team daran, Linux auf Apples M1-Systeme zu bringen, und hat andere wichtige Hindernisse identifiziert.

Das Booten von Linux sollte grundsätzlich funktionieren, da Apples Secure Boot über einen “Zulässigen” Modus verfügt, in dem Sie Ihre eigenen kryptografischen Signaturen integrieren können.

Wenn Sie Probleme beim Abspielen des Videos haben, aktivieren Sie JavaScript

Apple Silicon: Über ARM-Prozessoren und die Zukunft des Mac | Kommentar zur Keynote “One More Thing”

Aber wie die Prozessoren von Apple A starten M1-Prozessoren nicht mit der EFI-Firmware, sondern mit iBoot. Laut dem checkra1n-Team sollte es jedoch möglich sein, einen UEFI-Bootloader einschließlich ACPI-Tabellen neu zu laden, um Linux zu booten. Beispielsweise werden ARM-Server auch gemäß der SBSA-Spezifikation gestartet.

Eine Idee ist ein eleganter Hypervisor, der Linux in eine VM lädt und bestimmte Funktionen emuliert. Dies ist notwendig, da Apple einen speziellen Leistungsschalter hat Advanced Interrupt Controller (AIC) und nicht das übliche ARM Generic Interrupt Controller (GIC).

Auch bei SoC via Power Management via Power State Coordination Interface (PSCI) und mit Collaborative Processor Performance Controls (CPPC) Der Forumsteilnehmer sieht offene Baustellen. Er schätzt, dass es lange dauern wird, bis Linux auf Apple M1-Computern startet.

Mehr aus dem c't Magazin


(Warteschlange)

Zur Startseite

Siehe auch  Telekommunikation: Frau wochenlang ohne Telefon: "Ich bin 80, aber nicht dumm"

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright Buzz Nice © All rights reserved.