April 10, 2021

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Lieferheld-Gründer Nikita Fahrenholz: Millionen Hämmer! – Menschen

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In der Start-up-Sektion “John Belongs” geht es um die Unternehmen von morgen. Wer steckt hinter den neuen Geschäftsideen? Geschichten, Gespräche und Beobachtungen aus der Welt der Gründer unten bild.de/startup!

Millionen von Dollar in der Startup-Szene

Nikita Fahrenholz (36) ist einer der bekanntesten Start-up-Gründer Deutschlands.

Seine Geschichte ist so einzigartig wie die meisten seiner Ideen: Er wuchs in Platte an der Marzahn auf und teilte sich dann mit seiner Mutter eine kleine Wohnung. Als seine damalige Freundin mit einem Millionär nach Saint-Tropez lief, wollte er es allen zeigen – und sogar Millionär werden. 2010 kam Berliner auf die Idee für Lieferheld, einen der bekanntesten Lebensmittel-Lieferservices in Deutschland. Durch den Verkauf seiner Firma an Dax Newcomer Delivery Hero wurde er Millionär. Und heute?

Neuer Millionen-Dollar-Hammer für Lieferheld-Gründer!

Fahrenholz arbeitet seit einem Jahr mit einem Team an der Live-App “Actio”, die Live-Kurse in Sport und Meditation anbietet. Und nicht nur die ersten Benutzer mögen die Idee. Nach Angaben von BILD investieren namhafte Spender wie HV Capital oder Cavalry Ventures aus Berlin insgesamt 8,5 Millionen Euro in die Erweiterung ihrer App. Mitten in der Koronapandemie! Nach Angaben von BILD sollen es sich bei anderen Investoren um die “SumUp” -Gründer Stefan Jeschonnek und Jan Deepen oder Fabian Siegel von “Marley Spoon” handeln. Auf Wunsch von BILD bestätigte Fahrenholz den finanziellen Beitrag.


“Actio” -Gründer Nikita Fahrenholz (links) und Partner Daniel StahlkopfFoto: PR

Was ist “Actio”?

Laut Fahrenholz wird “Actio” die erste App sein, die Live-Kurse anbietet und Menschen mit Pädagogen für Fitness und psychische Gesundheit verbindet. “Was Zoom für Besprechungen ist, ist ‘Actio’ für die Privatsphäre beim Sport oder bei der Meditation. Ich bin sicher, dass der Trend genau in diese Richtung geht “, sagt Fahrenholz zu BILD.

Die App umfasst 15-minütige Online-Kurse zu verschiedenen Themen wie Meditation (z. B. Linderung von Angstzuständen am Montag, Pflege und Liebe) oder Fitnessangebote (z. B. HIIT, Ballett / Barre). Die Kurse sind in verschiedenen Paketen von 9,90 bis 49,99 Euro erhältlich.


Eine Aufnahme von

Eine Aufnahme aus der “Actio” AppFoto: PR

Was treibt Nikita Fahrenholz heute als Gründer an?

Was Nikita Fahrenholz in Angriff nimmt, wird fast immer zu einer Million. Neben „Actio“ hatte der Kampfsportler den Designer-Garagenbauer „Fahrengold“ und die Tipp-App „TipTap“ als Start-ups ins Leben gerufen.

Was treibt diesen Mann an, der längst großen Erfolg hat? “Ich bin kein Fan von Erfolgswellen, es wäre zu einfach. Ich versuche immer, neuen Herausforderungen zu begegnen. Daher die starken thematischen Unterschiede in meinen Unternehmen “, sagt er BILD.

Seine Schwächen

Laut Fahrenholz beruht seine Idee für die mentale App “Actio” darauf, die eigenen Schwächen zu erfassen – das Streben nach einem ewigen Perfektionisten. Fahrenholz zu BILD: „Meine ‘mentale’ Schwäche ist, dass ich dazu neige, eine Idee nicht loszulassen, besonders nicht in meiner Arbeit. Manchmal kann ich nachts nicht schlafen und stehe um drei Uhr auf, um Dokumente vorzubereiten. In der Zwischenzeit helfen mir kurze, intensive Sitzungen in der App, ein Gleichgewicht zu finden und mich mit Gleichgesinnten zu verbinden. “”

Sie können aus seiner Umgebung hören, dass Fahrenholz aufsteht. 5 jeden Tag. Ist es richtig? Er zu BILD: „Ja, es gibt zwei Möglichkeiten: entweder Sport oder Büro. Ich bin ein Ein Mensch. Das ist jetzt mein Biorhythmus. So kann ich den Tag optimal nutzen. “”


Die Gründerin der Serie, Nikita Fahrenholz, hat ihr Büro in Berlin

Die Gründerin der Serie, Nikita Fahrenholz, hat ihr Büro in BerlinFoto: PR

Was ihn heute noch mit Marzahn verbindet

Nikita Fahrenholz schaffte es als Gründer an die Spitze. Aber der Kampfkünstler hat seine Herkunft bis heute nicht vergessen: „Dort leben noch Freunde und Bekannte, und ich besuche sie öfter. Aber ich habe gute Erinnerungen an meine Kindheit dort und bin dankbar für die Verbindungen, die ein Leben lang bestehen. Es gibt auch meinen Lieblingskebab in der Marzahn. “”

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