Kein Schumacher-Debüt – Wetterchaos lassen Träume explodieren

Viele Formel-1-Fans haben sich auf diesen Moment gefreut. Mick Schumacher sollte zum ersten Mal in einem erstklassigen Rennwagen sitzen. Aber in der ersten freien Übung stellte sich heraus, dass es anders war, als er gehofft hatte.

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Der große Traum von Mick Schumachers Formel-1-Debüt auf dem Nürburgring ist zerbrochen. Der 21-jährige junge Fahrer sollte im ersten freien Training in Alfa Romeo starten, aber starker Regen und Nebel vereitelten die Pläne der Fahrer. Die Rennleitung entschied, dass die Sitzung um geplant war. 11.00, konnte nicht gestartet werden.

Giovinazzi übernimmt im 2. Training

Der 21-jährige Schumacher sollte am Freitag im ersten Training erstmals einen Formel-1-Rennwagen unter Wettbewerbsbedingungen fahren. Sein Alfa Romeo mit Startnummer 37 blieb wie alle anderen Rennwagen in der Garage.

Der Sohn des Weltrekordhalters Michael Schumacher vertrat am Freitagmorgen Alfas Stammfahrer Antonio Giovinazzi. Für den Italiener muss der Formel-2-Spitzenreiter in der anderen Einheit wieder Platz machen (ab 15 Uhr im Live-Ticker bei t-online).

Mick Schumacher muss daher auf seine Formel-1-Premiere warten.

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