August 15, 2022

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Freiburger Scharfschützensieg über Leverkusen auf Platz drei in Deutschland

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Der 20-jährige Schade kam von der Bank und stahl Leverkusens Torhüter Lukas Hradecky nach einer Ecke einen Marsch, um den Sieger sechs Minuten nach dem Ende ins Netz zu werfen.

Freiburgs Trainer Christian Streich hat mit dem Schlusspfiff einen Urkrieg ausgetragen, als seine Mannschaft auf der höchsten Position in der Vereinsgeschichte in die Winterpause geht.

„Wir wollten in der Weihnachtszeit unbedingt Dritter werden“, sagte Torschütze Vincenzo Grifo gegenüber DAZN.

„Wenn wir zu Weihnachten auf den Tisch schauen, ist das eine gute Lektüre.“

Freiburg ging im Europa-Park-Stadion im deutschen Schwarzwald in Führung, als der italienische Stürmer Grifo in der ersten Hälfte einen Elfmeter versenkte.

Leverkusen erzielte kurz vor der Pause den Ausgleich, als der deutsche Verteidiger Jonathan Tah einen Pass auf Charles Aranguiz häkelte, der per Kopf am Freiburger Torhüter vorbeizog.

Doch als die Zeit ablief, scherzte Schade vor Hradecky und schickte den Ball zur Verzweiflung des Leverkusener Torhüters ins Netz.

Freiburgs Abwehr hat in der Hinrunde einen niedrigen Vereinsrekord von 16 Ligatoren kassiert.

Die Abwehr der Gastgeber arbeitete unermüdlich daran, Leverkusens Stürmer Patrik Schick einzudämmen, der in seinen letzten drei Bundesliga-Spielen acht Tore erzielte.

Mit dem Sieg der Freiburger sprangen sie Leverkusen auf den dritten Platz, 14 Punkte hinter Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München.

Der Zweitplatzierte Borussia Dortmund hat am Samstag mit einer 3:2-Niederlage gegen Hertha Berlin die Chance auf den großen Vorsprung der Bayern zunichte gemacht.

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