Oktober 6, 2022

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Farke und Matthäus loben die Führungsleistung von Christoph Kramer: „Nicht seit Rio!“

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Borussia Mönchengladbach hat nach der kompletten Demontage von RB Leipzig im „Top Spiel“ am Samstagabend viel Lob geerntet.

Natürlich steht nach seinem Doppelpack der aktuelle Außenverteidiger/Flügelspieler der deutschen Nationalmannschaft, Jonas Hofmann, im Fokus.

Interessanterweise fiel auch eine souveräne Leistung eines Weltmeisters von 2014 auf, der seit sechs Jahren nicht mehr für die Nationalmannschaft spielt.

Mehr Geplänkel gab es von BMG-Trainer Daniel Farke, der mit großer Freude feststellte, dass er den ehemaligen Mittelfeldspieler der deutschen Nationalmannschaft, Christoph Kramer, der an diesem Abend im Mittelfeld der Colts hervorragende Arbeit geleistet hatte, um einiges gebeten hatte.

Farke räumte ein, dass er Kramer gerne etwas tiefer gespielt hätte, Julian Weigl aber nicht von seiner Abwehrassistenz-Position als Kehrer nehmen wollte. Stattdessen wies der Cheftrainer seinen Spieler an, als angeketteter Achter und manchmal Zehner axial um Manu Kouadio Koné zu fungieren.

„Ich habe ihn gefragt, wann er das letzte Mal auf dieser Position gespielt hat“, erzählte Farke hinterher, „Chris sagte ‚Im WM-Finale 2014‘, was ich als interessante Antwort empfand.“

Am bekanntesten ist, dass er nach 32 Minuten aufgeben musste, unfähig, mit den Folgen einer Gehirnerschütterung fertig zu werden, die (noch berühmter) dazu führte, dass er Spielleiter Nicola Rizzoli fragte, ob er tatsächlich im WM-Finale spiele.

Kramer blieb diesmal nicht nur 90 Minuten auf dem Platz, sondern schien fast jeden Grashalm darauf zu bedecken. Kramer erzählte alles über den Angriff von Gladbach und knüpfte dabei an fast seine gesamte Vergangenheit an. Die BMG-Stürmer Marcus Thuram und Lars Stindl nutzten den zusätzlichen Raum, den Kramer ihnen gab, hervorragend aus.

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Anschließend analysierte die deutsche Fußballlegende Lothar Matthäus das Spiel für das deutsche Team Sky und verglich Kramers Leistung mit dem, was Thomas Müller normalerweise als „Weltraumdolmetscher“ für den FC Bayern München tut. Obwohl es kein Scherz ist, fand Kramer einen Weg, einen seiner typischen Bärte hineinzuzwängen, während er über den Abend nachdachte.

„Ich möchte klarstellen, dass ich diese Mission nicht als Männer ausgelegt habe, die ich zu Ende spielen sollte“, bemerkte der 31-Jährige lachend.

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