Januar 20, 2022

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Eine vierte COVID-19-Spritze könnte erforderlich sein: Bundesgesundheitsminister

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Ein führender deutscher Gesundheitsbeamter hat vorhergesagt, dass eine vierte Impfung des COVID-19-Impfstoffs erforderlich sein wird, um sich vor der Omicron-Variante zu schützen.

“Wir brauchen eine vierte Impfung”, sagte Bundesgesundheitsminister Karl Lotterbach am Mittwochabend dem ZDF. CNN berichtete.

“Das wissen wir bereits – wir brauchen eine spezielle Impfvariante gegen Omicron.”

Laut Louterbach haben sich die Booster bisher als “nicht sehr haltbar” gegen Omiciron erwiesen, das eine beispiellose Anzahl von Mutationen aufweist.

„Dafür sind wir bereit“, sagte er und fügte hinzu, dass das Land bereits 80 Millionen Dosen eines Pfizer/Bioentech-Wachs bestellt habe, das speziell für gezielte Varianten entwickelt werde.

Derzeit sind nach Regierungsangaben 70,5 Prozent der Deutschen vollständig geimpft und 33,8 Prozent haben eine Auffrischimpfung erhalten.

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterback sagte, Booster hätten sich bisher als “nicht sehr haltbar” gegen Omicron erwiesen.
Omar Messenger / AFP über Getty Images

Gesundheitsexperten in Deutschland haben gewarnt, dass Omicaron dort in drei Wochen zu einem großen Stressfaktor werden wird, und fordern die Menschen auf, den Kontakt zu anderen so weit wie möglich einzuschränken.

“Weihnachtsomelettes dürfen nicht zum Funkenfeuer werden”, sagte Lothar Wyler, Präsident des Robert-Koch-Instituts für Infektionskrankheiten.

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