März 1, 2021

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Ein Überblick über die Symptome einer Koronarinfektion

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Husten, Fieber und laufende Nase sind die häufigsten Symptome einer Infektion mit dem Sars-CoV-2-Erreger. Aber je länger die Koronarpandemie dauert, desto länger ist die Liste der Symptome. Einer kürzlich durchgeführten kanadischen Studie zufolge sind Magen-Darm-Beschwerden häufiger als erwartet.

Corona ist seit fast einem Jahr unser Anliegen. Der Krankheitsverlauf ist nicht bei allen betroffenen Patienten gleich: Während einige überhaupt keine Symptome aufweisen, zeigen andere sehr unterschiedliche Symptome. Diese können von Husten, Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns bis hin zu Müdigkeit und sogar Fieber reichen.

FITBOOK bietet einen offiziellen Überblick darüber ab Bundesgesundheitsministerium Symptome für eine koronare Herzkrankheit klassifiziert. Wichtig: Die Anzeichen einer Koronarinfektion können im Einzelfall variieren – und z. B. (auch) den Verdauungstrakt beeinflusst. Dies ist insbesondere bei kranken Kindern der Fall. Beachten Sie, dass die folgenden Symptome auch bei Erkältung oder Grippe auftreten können. Sie sind daher nicht unbedingt immer sinnvoll.

Magen-Darm-Beschwerden rücken in den Fokus

Bisher gehören Beschwerden, die den Magen-Darm-Trakt betreffen, nicht zu den besonders häufigen Koronarsymptomen – möglicherweise falsch als Kanadische Untersuchung zeigt an. An der University of Alberta wurden 36 Studien auf gastrointestinale Manifestationen von Covid-19 analysiert. Demnach betrug die Inzidenz von Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit und in seltenen Fällen sogar Blutstühlen bei Covid-19-Patienten etwa 18 Prozent. Für einige (16 Prozent) werden Magen-Darm-Beschwerden sogar als einziger Hinweis auf eine Coronavirus-Infektion aufgeführt.

Die Coronavirus-Infektion war mit bildgebenden Verfahren wie Computertomographie (CT) und zufälligen Befunden bei Untersuchungen des Abdomens oder der Wirbelsäule teilweise sichtbar. Zu den sichtbaren Anomalien gehörte unter anderem eine Verdickung der Darmwände oder des flüssigen Stuhls.

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Die Autoren der Studie weisen darauf hin, dass Bildgebungsexperten künftig an der Erstellung einer Covid 19-Diagnose auf der Grundlage von Magen-Darm-Anomalien beteiligt sein könnten – insbesondere wenn keine anderen typischen Symptome auftreten.

Ein Überblick über andere Covid 19-Symptome

  • Fieber über 38 Grad
  • (trockener Husten
  • Erschöpfung
  • schnüffeln
  • Atembeschwerden
  • Kratzer
  • Kopfschmerzen und Schmerzen im Körper
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Schüttelfrost
  • Geruchs- und Geschmacksverlust
  • Delirium (-ium) – beschreibt einen Zustand geistiger Verwirrung, der die Wahrnehmung, aber auch die Handlung beeinflussen kann

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Die häufigsten Symptome einer Koronainfektion

Das Robert-Koch-Institut (RKI) verfügt über eine der in Deutschland bereits verfügbaren Daten Statistiken darüber, welche Symptome im Zusammenhang mit Covid-19 am häufigsten auftreten. Drei davon sind im Fokus.

  • Husten – anscheinend der wichtigste Indikator für Coronavirus. Das Symptom tritt mit einer Häufigkeit von ca. 45 Prozent.
  • Fieber – das zweithäufigste Koronarsymptom. Laut RKI sind 38 Prozent der Kranken betroffen.
  • schnüffeln anscheinend haben nur etwa 20 Prozent der Kranken. Noch weniger Kranke (15 Prozent) verloren im Rahmen einer Koronarinfektion zumindest vorübergehend ihren Geruchs- und Geschmackssinn.

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Kinder haben oft unterschiedliche Symptome

Erwachsene und ihre Kinder können sich gegenseitig infizieren. Jede Covid 19-Krankheit bei Kindern ist jedoch häufig anders. Forscher der Queen’s University in Belfast kamen kürzlich im Rahmen einer Beobachtungsstudie an 68 Kindern im Alter von 2 bis 15 Jahren zu diesem Schluss. Die Ergebnisse finden Sie in der Zeitschrift “BMJ“freigegeben.

Die häufigsten Koronarsymptome bei Kindern, beginnend mit den häufigsten:

  1. Fieber
  2. Magen-Darm-Beschwerdeninsbesondere Durchfall, Erbrechen oder Magenkrämpfe
  3. Kopfschmerzen
  4. Ausschlag
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Die für die Studie Verantwortlichen fordern, dass insbesondere Magen-Darm-Beschwerden in die offizielle Liste der Symptome aufgenommen werden. Wenn Eltern die oben genannten Symptome bei ihren Kindern bemerken, sollten sie sie nicht zur Schule schicken und die Situation mindestens 48 Stunden lang überwachen.

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Corona-Symptome erkannt – was soll ich tun?

Kontaktieren Sie einen Arzt telefonisch

Wenden Sie sich in jedem Fall an Ihren Hausarzt, wenn Sie Symptome haben oder diese bei Ihrem Kind bemerken. Setzen Sie sich nicht mit Husten und Fieber in den Warteraum, sondern rufen Sie uns zuerst an. Letztendlich ist es Sache des Arztes, zu entscheiden, ob ein gezielter Koronatest hilfreich und notwendig ist.

Keine Beschwerden – kann ich noch Corona haben?

Die Coronavirus-Infektion ist tatsächlich asymptomatisch. Danach wurden Sie nur noch mit dem SARS-CoV-2-Erreger infiziert, der nicht unbedingt Symptome verursacht. Aber Vorsicht: Sie können immer noch ansteckend für andere sein.

Seien Sie nach dem Kontakt mit infizierten Personen besonders vorsichtig

Ein besonders hohes Infektionsrisiko besteht, wenn Sie physischen Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person hatten oder sich kürzlich in einem sogenannten Risikobereich mit einer besonders großen Anzahl von mit Korona infizierten Personen aufgehalten haben. EINER Überblick über die aktuellen Risikobereiche finden Sie auf der RKI-Website. Wer aus einem relevanten Land oder einer Region zurückkehrt, muss sich einem obligatorischen Koronatest unterziehen. Nur so kann die unsichtbare Ausbreitung des Erregers durch asymptomatische, aber immer noch infizierte Personen verhindert werden.

Überlegen Sie sich also, ob einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, und handeln Sie entsprechend. Ist dies jedoch nicht der Fall, gibt es zunächst keinen akuten Grund für die Annahme einer Infektion, dies ist jedoch natürlich nie vollständig ausgeschlossen.

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Keine Panik, aber hör auf deinen Körper!

Die weltweite Verbreitung des Coronavirus wird wahrscheinlich auch in naher Zukunft unser tägliches Leben dominieren. In der gegenwärtigen Situation hilft es nur, vorsichtig und vor allem rücksichtsvoll gegenüber seinen Mitmenschen zu handeln und damit seinen eigenen Beitrag zur Verlangsamung der Ausbreitungsrate zu leisten.

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