Januar 24, 2022

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Duisport entwickelt wasserstoffbetriebenen Containerterminal in Deutschland

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Duisport, ein in Deutschland ansässiges Logistikunternehmen, hat Pläne zur Errichtung eines Trimodel Duisburg Gateway Terminals (DGT) in Zusammenarbeit mit Cosco Shipping Logistics, Hupac und der HTS Group angekündigt.

Die DGT wird nach ihrer Inbetriebnahme Europas erster klimaneutraler Containerterminal sein, der mit Wasserstofftechnologie betrieben wird.

Bis 2023 soll das Terminal fertig sein.

Im Rahmen des enerPort-Projekts haben duisport, Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) maßgeschneiderte Modelle und ausgewählte fortschrittliche Technologien für diesen aufstrebenden Hub entwickelt.

Im Rahmen des Folgeprojekts enerPort II wird bei der DGT ein nachhaltiges Energiesystem installiert, um erneuerbare Energien, Energiespeicher, Verbraucher und andere Wasserstofflösungen zu integrieren.

Duisport sagte, enerPort II sei das erste Wasserstoffprojekt, das direkt am Duisburger Hafen realisiert wurde.

Weitere an dem Projekt beteiligte Unternehmen sind der Geschäftsbereich Power Systems von Rolls-Royce, Western Energy Net Services, Nets Duisburg, Stadwerke Duisburg und Stadwark Duisburg Energy Handle.

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützt seit vier Jahren das Projekt Wasserstofftechnologie-Offensive finanziell.

Alexander Garbar, duisport-Nachhaltigkeitsmanager und stellvertretender Leiter Unternehmensentwicklung, sagt: „Insbesondere werden wir ein nachhaltiges und wasserstoffbasiertes Energiekonzept mit dem Ziel einer höheren Autarkie umsetzen.

„Ein intelligentes lokales Energienetz steuert erneuerbare Energien in Form von Kraftwerken mit Photovoltaik-, Photovoltaik-, wasserstoffbasierten integrierten Wärme-, Strom- und Wärmespeichersystemen.“

Im Endausbau nach zwei Bauabschnitten wird in der DGT ein Modellsplit eingeführt.

Dadurch werden 40 % Schienenverkehr, 40 % Binnenschifffahrt und 20 % Straßenverkehr ermöglicht.

Die 240.000 m² große Terminalfläche umfasst sechs Portalkräne, 730 m lange, zwölf Ganzzuggleise und mehrere Liegeplätze für Binnenschiffe.

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