November 30, 2021

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Diskussion über Xi Jinpings Biografie in Deutschland unter chinesischem Druck abgesagt

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Eine Buchbesprechung einer Autobiografie des chinesischen Präsidenten Xi Jinping wurde in Deutschland auf Druck Chinas abgesagt. Das wurde gemeldet Deutsche Medien Montag. Die Journalisten Adrian Giggs und Stefan Ost veröffentlichen ihr Buch am Mittwoch Xi Jinping, der mächtigste Mann der Welt Während einer Online-Vorlesung des Konfuzius-Instituts in Hannover. Das Treffen wurde nach Duisburg verlegt wegenUneinigkeit mit chinesischen PartnernDas behauptete das Ministerium für chinesische Sprache und Kultur am Dienstag. Laut Piper Verlag wurde die Präsentation in Duisburg nach chinesischer Einmischung abgesagt.

in einem Erlaubnis Die Leibniz-Universität, der das Konfuzius-Institut in Hannover angegliedert ist, sagt, sie sei “in keiner Weise an der Realisierung oder Abschaffung beteiligt”, begründet die Absage der Buchpräsentation jedoch mit einer Feststellung “inakzeptabel, überraschend und unklug”. Das Konfuzius-Institut in der Metropole Ruhr hat die Ersatzvorlesung an der Universität Duisburg-Essen abgesagt. in einem Financial Times Der Piper Verlag behauptete am Dienstag, der chinesische Konsul in Düsseldorf, Feng Haiyang, habe darauf bestanden.

in einem der Wissenschaftler Autor Ost sagte am Montag, er sei “äußerst überrascht” von der Absage: “Ich hätte mir den Druck von Peking nicht vorstellen können, uns daran zu hindern, über unser Buch zu diskutieren.” Seiner Meinung nach handelt es sich bei dem Buch um eine “sehr nüchterne und realistische” Abhandlung über die Karriere von Xi Jinping. Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thumler (CDU) informierte die Konfuzius-Institute in NDR. Lautsprecher Rektor: “Jeder, der bei uns lebt und lernt, muss die akademische Freiheit und die Meinungsfreiheit anerkennen.”

Konfuzius-Institut

Die Konfuzius-Institute sind wegen ihrer engen Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas weltweit umstritten. Offiziell will die Organisation die chinesische Sprache und Kultur fördern, doch im Zuge der Ereignisse unter anderem in den USA und Belgien gibt es Berichte, dass die Institute eine geheime Agenda verfolgen. Sie würde zum Beispiel die akademische Freiheit und Unabhängigkeit von Bildungseinrichtungen im Ausland untergraben oder sie zum Ausspähen von Wissen nutzen.

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In den Niederlanden hat die Organisation Abteilungen an der Hogeschool Zuyd in Maastricht und der Universität Groningen. Universität Leiden gestoppt im Jahr 2019 Kooperation, weil das Institut “nicht mehr der Hochschulstrategie Chinas entspricht”. Die Abteilung Groningen wurde im Februar dieses Jahres heftig kritisiert, als sich herausstellte, dass ein chinesischer Professor, der im Rahmen seines Vertrags vom Konfuzius-Institut finanziert wurde, daran arbeitete, das Image Chinas zu verbessern. Kein Schaden erlaubt.

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