Juli 18, 2024

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„Die Zeitumstellung ist überholt“: Warum sich die Weltzeituhr in einem anderen Takt dreht

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„Die Zeitumstellung ist überholt“: Warum sich die Weltzeituhr in einem anderen Takt dreht

Die Planeten der Weltzeituhr am Alexanderplatz werden bald wieder um die Sonne tanzen. Nachdem sie Opfer einer Farbattacke wurden, mussten sie gereinigt werden. Die imposante Urania-Weltzeituhr zeigt nicht nur die genaue Zeit an, sondern stimmt auch nur von Oktober bis März mit den digitalen Uhren überein. Die Weltzeituhr ist ein lebenswichtiges Instrument für internationale Verkehrsverbindungen, da sie die Koordinierte Weltzeit (UTC) anzeigt, die weltweit gültig ist.

Der Designer und Gestalter der Weltzeituhr, Erich John, äußert sich kritisch zur Zeitumstellung und hält sie für überholt. John ist der Meinung, dass sie unnötig ist und zu unnatürlichen Schlafrhythmen führt. Die Idee einer Weltzeit entstand bereits im 20. Jahrhundert, und im Jahr 1884 wurde der Meridian durch Greenwich für die Greenwich Mean Time (GMT) festgelegt.

In Deutschland wurde erstmals im Jahr 1980 die Uhr um eine Stunde vor für die Sommerzeit gestellt, um Energie zu sparen. Die DDR führte im selben Jahr die Zeitumstellung wieder ein. Doch die EU-Staaten haben bereits beschlossen, die Zeitumstellung bis 2021 abzuschaffen. Leider fehlt jedoch noch ein konkretes Konzept dafür.

Die Weltzeituhr am Alexanderplatz war vorübergehend außer Betrieb, nachdem sie Opfer einer Farbattacke wurde. Doch rechtzeitig zur Winterzeit wird sie wieder ihren Betrieb aufnehmen und die Besucher mit ihrer imposanten Präsenz erfreuen.

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