Der Gründer von BILD Omio wird Naren Shaam treffen

In der Startsektion von „John Belong“ geht es um die Unternehmen von morgen. Wer steckt hinter den neuen Geschäftsideen? Geschichten, Gespräche und Beobachtungen der kreativen Welt.

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Sie hat eine tolle Reise …!

Naren Shaam (37) ist ein außergewöhnlicher Schöpfer in der Eröffnungsszene. Mit der „Omio“ -Plattform für die Berlin-Reise betreibt sie eine der wertvollsten Technologien Deutschlands – sie hat 27 Millionen Nutzer und einen Wert von über einer Million Euro.

Vor kurzem hat Shaam rund 100 Millionen US-Dollar von Investoren gesammelt, um sein Geschäft auszubauen. Ein Gefühl in der frühen deutschen Szene, besonders während der Krone.

Shaam wurde in Bangalore (Indiens drittgrößter Stadt) geboren und reiste nach seinem Studium in Harvard in einem Rucksack nach Europa. Empört über seine Pläne für Internetreisen schuf er 2013 das Omio-Reiseportal in Berlin. Tipp: Buchen Sie eine Reise mit dem Zug, Flugzeug oder einem anderen Transportmittel mit einem einzigen Klick.


Naren Shaam – seine Firma Omio ist eine der wertvollsten Technologien in DeutschlandFoto: Hannibal Hanschke / Reuters

BILD spricht über einen großen indischen Unternehmer …

► … Social Media

“Ich habe einige Konten, aber ich benutze sie nur für gute Nachrichten. Ansonsten habe ich Kollegen, die mich kennen.”

► … durch die Krone reisen

“Nach unseren Daten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz zu den sichersten Orten der Welt. Unsere Omio-Mitarbeiter aktualisieren ständig ihren Überblick über die Situation der Krone, und jeder kann sie sehen.”

► … gründete eine Firma in Deutschland

“Heute kommen die meisten Innovationen aus den USA oder China. Wenn wir ein Unternehmen sind, haben wir großartige Ideen aus Deutschland entwickelt. Ich komme aus Bangalore in Indien. Aber ich würde Deutschland jederzeit wieder wählen. Hier können Sie Innovationen gestalten. Eines Tages werden wir definitiv mit Omi nach Indien gehen, aber mit Deutschland das Unternehmen zu positionieren, es als Standort zu stärken.


Das Berliner Passagierportal Omio bedient unter anderem 27 Millionen Kunden weltweit

Das Reiseportal Omio (hier vor der Krone) – mit seinem Büro in Berlin, anderswo – bedient weltweit mehr als 27 Millionen KundenFoto: Omio

► … Investitionen

“Wir hatten große Pläne für die Krone, wir wollten nach Australien oder in die USA expandieren. Mit der Pandemie gingen unsere Einnahmen um 98 Prozent zurück, wir hatten zehn Millionen Stornierungen in zwei Wochen. Aber wir blieben ruhig, weil wir an die Idee des einfachen Reisens glauben. Manager haben Gehälter abgelehnt. Wir haben einen Fonds für Mitarbeiter geschaffen und viel mit unseren Kunden gesprochen. Mit einer Investition von 100 Millionen wollen wir Arbeitsplätze in Deutschland und anderen Ländern sichern, weil wir Menschen wieder auf Reisen sehen. Die Reise wird niemals vergehen.

► … die Zukunft

„Reiseveranstalter werden in Zukunft immer mehr konsumieren. Dies bedeutet, dass Benutzer mehr Informationen darüber erhalten müssen, wohin sie gehen sollen oder ob ich eine Maske auf der Website benötige oder nicht. 50% der Karten werden noch in Wintergärten oder Kiosken gedruckt. Für mich liegt die Zukunft in der digitalen Buchung. Ich glaube auch, dass Transport, Logistik und Waren auf Knopfdruck Vorrang haben werden. “

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