Dezember 5, 2021

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Der bayerische Star Joshua Kimmich im Zentrum der COVID-Impfstoffdebatte | Büffelsport

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Von CIARÁN FAHEY AP Sportjournalist

BERLIN (dpa) – Bayern-Fußballstar Joshua Kimmich steht in Deutschland im Mittelpunkt einer Debatte über den Nutzen einer Coronavirus-Impfung.

Der 26-jährige Kimmich, aufgrund seiner Führungsqualitäten als zukünftiger deutscher Kapitän gekippt, bestätigte am Wochenende, dass er aufgrund eigener Bedenken wegen „fehlender Langzeitstudien“ noch nicht gegen COVID-19 geimpft wurde die Wirkung der Impfstoffe.

Kimmich sagte, er überlege es noch und es sei “sehr gut möglich, dass ich geimpft werde”.

Seine Äußerungen wurden von der rechtsextremen Partei Alternative für Deutschland (AfD) begrüßt, die sich konsequent gegen Maßnahmen gegen das Coronavirus ausgesprochen hat, während sie in einer Zeit, in der die Infektionsraten wieder ansteigen, zu Bestürzung bei denen führte, die auf Impfstoffe als Weg zurück zur Normalität angewiesen sind in Deutschland.

“Je mehr Menschen geimpft sind, desto weniger gefährlich wird das Virus”, sagte Leipzigs US-Trainer Jesse Marsch am Montag.

Das Deutsche Institut für öffentliche Gesundheit berichtet, dass etwas mehr als 55 Millionen Menschen oder 66,2 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft sind. Kinder unter 12 Jahren werden nicht geimpft.

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Die Medizinexpertin Alena Buyx, Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, sagte, Kimmich sei „in Fehlinformationen gefangen. Er ist sehr schlecht beraten. Das hat sich jetzt verbreitet und es wäre toll, wenn er seine Plattform genutzt hätte in dieser Hinsicht ein Vorbild sein.“

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