Januar 21, 2022

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Das ifo Institut hat seine Wachstumsprognose 2022 für die deutsche Wirtschaft gesenkt

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Geschrieben von Maria Martinez

Das Ipoh-Institut hat die Wachstumsprognose der deutschen Wirtschaft für 2022 um 1,4 Prozent nach unten korrigiert und für 2023 um 1,4 Prozentpunkte angehoben. Nach der Reform prognostiziert ifo ein Wachstum des deutschen BIP im nächsten Jahr um 3,7 % und bis 2023 um 2,5 % um 209 %. Wachstum im Jahr 2021.

“Aktuelle Versorgungsstörungen und die vierte Welle des Coronavirus bremsen die deutsche Wirtschaft”, sagte Timo Wolmerhauser, Prognosechef bei Ipoh. Die für 2022 erwartete starke Erholung nach der Pandemie sei noch nicht eingetreten, sagte er.

Das BIP soll im vierten Quartal 2021 gegenüber dem Vorquartal um 0,5 % schrumpfen. Im ersten Quartal 2022 stagniert die Wirtschaft.

“Im Sommerhalbjahr 2022 wird eine starke Erholung einsetzen, da die Coronavirus-Wellen nachlassen und Lieferbarrieren allmählich enden”, sagte Wolmershauer. IFO prognostiziert für das zweite und dritte Quartal 2022 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 2,3 % bzw. 1,8 %.

Die Inflation soll im nächsten Jahr von 3,1% in diesem Jahr auf 3,3% steigen. Kostensteigerungen im Zusammenhang mit Versorgungsunterbrechungen werden eine motivierende Rolle spielen, ebenso wie die verzögerte Anpassung an höhere Energie- und Rohstoffpreise, sagte IFO.

Erst 2023 dürften sich die Verbraucherpreiserhöhungen wieder normalisieren und dann auf 1,8 % sinken, prognostiziert ifo.

Es wird erwartet, dass die Arbeitslosigkeit im Jahr 2022 auf 5,2% und im Jahr 2023 auf 4,9% sinkt, von den erwarteten 5,7% im Jahr 2021. Daher wird erwartet, dass die Arbeitslosenquote bis 2022 auf etwa 409.000 und bis 2023 auf über 97.000 um 311.000 steigen wird. Durchschnitt 2021 gegenüber dem Vorjahr.

Die kurzfristige Beschäftigung soll laut IFO-Zahlen von durchschnittlich weniger als 1,7 Millionen Arbeitnehmern in diesem Jahr auf rund 313.000 im nächsten Jahr und 74.000 bis 2023 sinken.

Das öffentliche Haushaltsdefizit für 2021 wird voraussichtlich 162 Milliarden Euro (183 Milliarden US-Dollar) betragen. Für 2022 und 2023 erwartet ifo Defizite von 80 Mrd. EUR bzw. 20 Mrd. EUR.

Schreiben Sie an Maria Martinez unter [email protected]

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