September 21, 2021

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Champions League: Rassismus in Paris Saint-Germain gegen Istanbul Başakşehir

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Champions League Spiel zwischen Paris St. Germain und Istanbul Başakşehir wurden am Dienstagabend aufgrund einer Erklärung des vierten Beamten aus Rumänien suspendiert. Nach 23 Minuten verließen beide Teams das Feld im Prinzenpark in Paris.

14 Minuten nach Spielbeginn signalisierte der Schiedsrichter einen Wechsel von Başakşehir. Während dieses Prozesses soll eine rassistische Beleidigung begangen worden sein; Istanbuler Beamte beschuldigten den rumänischen Richter lautstark, wie durch die externen Mikrofone deutlich zu hören war. Der Schiedsrichter war verantwortlich für Ovidiu Hategan, der andere Schiedsrichter ist Sebastian Coltescu.

Wie auch zu hören war, soll das rumänische Schiedsrichterteam versucht haben, sich zu verteidigen, indem es sagte, dass der vierte Offizielle das rumänische Wort für Schwarz (Negru) und nicht das N-Wort verwendet habe.

Man hörte dann laut Webó und den ehemaligen Bundesliga-Profi Demba Ba, die darauf hinwiesen, dass die Schiedsrichter einem weißen Spieler nicht “den Weißen” gesagt hatten, um ihn zu identifizieren. Es war zunächst unklar, ob das Spiel abgesagt oder fortgesetzt werden sollte. Başakşehir hat das Logo für getwittert Uefa-Kampagne “Nein zu Rassismus – Respekt”, hat PSG die Tür retweetet.

Nach einer Unterbrechung sollte das Spiel ursprünglich um fortgesetzt werden. Auf Fernsehbildern war zu sehen, dass sich die PSG-Spieler aufwärmten und anscheinend bereit waren, weiterzuspielen. Die Gastspieler waren auch 15 Minuten später noch nicht zu sehen. Eine Fortsetzung des Spiels erscheint nun unwahrscheinlich. Von der Uefa-Seite von dort bisher keine Reaktion auf die Ereignisse.

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