Februar 28, 2021

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Angela-Merkel-Krise: Hunderte verärgerte Bauern greifen aus Protest gegen das Gesetz Berlin auf Traktoren an Politik | Nachrichten

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Hunderte Landwirte sind am Dienstag in die Berliner Innenstadt gefahren, um gegen den Entwurf des Schädlingsschutzgesetzes von Frau Merkel zu protestieren. Das Gesetz zielt darauf ab, alle Herbizide und Pestizide in Nationalparks zu verbieten und das Killer-Glyphosat bis Ende 2023 zu beseitigen.

Die Gesetzgebung beschränkt den Einsatz von Pestiziden in der Nähe wichtiger Gewässer, aber die endgültige Fassung des Textes überlässt es den einzelnen Bundesländern, die detaillierten Anforderungen zu klären.

Bundesumweltministerin Svenza Schulz begründete das Gesetz mit den Worten: „Menschen können nicht ohne Insekten leben.

“Das sind gute Nachrichten für Insekten und die Zukunft unseres Lebensraums.”

Aber verärgerte Landwirte im ganzen Land fordern Gesetze, die modernen Methoden entsprechen.

Wilke Louis, ein 28-jähriger Bauer, sagte aus Protest: “Wir sind nicht gegen Insektenschutz, aber er muss sich an moderne landwirtschaftliche Praktiken anpassen.”

Auf einem Traktor in der Nähe des Brandenburger Tors stand auf einem Schild: “Keine Bauern, kein Essen, keine Zukunft.”

Landwirtschaftsministerin Julia Klokner sagte, einige in Schutzgebieten angebaute Pflanzen würden von den strengen Regeln ausgenommen und Weinberge wären ausgenommen.

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Anstatt es zu verbieten, fordert er Maßnahmen, die auf Vorteilen beruhen.

Ohne detaillierte Zahlen zu nennen, versprach Landwirtschaftsminister Klokner am Mittwoch “finanzielle Unterstützung” und Entschädigung für Landwirte, die von Insektenschutzsystemen betroffen sind.

Sie sagte, die Regierung werde bei der Beschaffung genauer landwirtschaftlicher Geräte zusammenarbeiten, die Düngemittel und Pestizide genauer verteilen könnten.

Der Gesetzentwurf wurde erstmals 2019 vorgeschlagen.

Eine groß angelegte Studie in Deutschland im Jahr 2017 war die erste, die die globale Alarmglocke über die sinkende Anzahl von Insekten auslöste, die Warnungen vor einer “Umweltapokalypse” auslöste.

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Die Studie ergab, dass die Zahl der Insekten, die durch deutsche Naturschutzgebiete fliegen, in 27 Jahren um mehr als 75 Prozent gesunken ist.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Demonstranten den Kanzler wegen der Agrarrichtlinien der Regierung in Mitleidenschaft ziehen.

Im vergangenen Monat versammelten sich Landwirte, Aktivisten für den Klimawandel und Tierschützer in Berlin zur jährlichen Demonstration.

Der sogenannte Marsch „Wir hatten genug“ zielte darauf ab, die Agrarpolitik von Frau Merkel zu verurteilen und den industriellen Agrarsektor zu beenden.

Saskia Richards, eine Sprecherin des März, sagte: „Die Agrarpolitik der Regierung basiert auf billiger und großtechnischer Produktion, wobei viele Tiere in kleinen Büschen eingesperrt sind.

Wir fordern eine Änderung der Agrarpolitik zugunsten der ländlichen Landwirtschaft.

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